Albert Rafijew
Gesellschaft

Albert Rafijew und seine einzigartigen Teppiche

Die Bewahrung und Wiederbelebung traditioneller Handwerkskünste liegt derzeit voll im Trend. Doch für Albert Rafijew war die Kunst der Teppichknüpferei, wie sie im Norden Aserbaidschans gepflegt wird, schon immer von besonderem Interesse. Seit den 1990er-Jahren sammelt der Künstler nicht nur einzigartige Kunstwerke, sondern stellt sie auch selbst her – Werke, die die Geschichte der Bewohner dieser Region erzählen.

Sperling Halbstadt
Russlands Deutsche

Sperlings neues Nest im Altai

Vor drei Jahren traf Familie Sperling eine schwierige Entscheidung: Sie zog von Deutschland nach Russland. Nicht in eine Großstadt, sondern in den Deutschen Nationalrayon im Altai. Vor Kurzem haben die Sperlings im Rayonszentrum Halbstadt ein Café eröffnet, in dem sie ihre Gäste mit Gerichten der deutschen Küche verwöhnen wollen.

Andrea von Knoop
Wirtschaft

Andrea von Knoop ist 80 … und kein bisschen müde

Jeder, der Andrea von Knoop kennt, spricht in Superlativen über sie. Jeder weiß etwas zu erzählen – so auch der MDZ-Autor Frank Ebbecke, der seine Kolumne dem 80. Geburtstag der Granddame der deutschen Wirtschaft in Moskau gewidmet hat.

Hormus: Indien ja, US-Verbündete nein (Foto: EPA)
Wirtschaft

Wirtschaftsecho aus Hormus erreicht Russland

Während Kommentatoren politischer Talkshows im russischen Fernsehen über die Hinterhältigkeit der amerikanisch-israelischen Koalition sprechen, die den Iran angegriffen hat, zählen Ökonomen die Russland wie aus heiterem Himmel zugefallenen Einnahmen zusammen.

Die Ausstellung „Territorium der Zukunft“: Telefonzellen sind ein Teil der historischen Exposition
Moskau

Moskau: Leitungsunterbrechung

Der Wert verschiedener Kommunikationswege wird besonders dann bewusst, wenn man dieser Möglichkeiten beraubt ist. Die Unterbrechungen des mobilen Internets, die in Moskau seit Anfang März zu beobachten sind, stellen genau einen solchen Fall dar. Wie Unternehmer und Beamte darauf reagieren, hat Glafira Baturina herausgefunden.

Frank Ebbecke
Moskau

Mein Moskau von Frank Ebbecke – 18

In seiner 18. Kolumne reflektiert Frank Ebbecke über das zögerliche Frühlingserwachen inmitten globaler Spannungen, den resilienten Alltag in Moskau trotz Sanktionen und plädiert dafür, zerstörte Brücken zwischen Russland und Deutschland neu zu bauen – mit dem leisen, aber festen Glauben: „Wsjo budet charoscho.“

In Istra ist eine der Stationen zur Beobachtung der Hochwassersituation angesiedelt. (Foto: Andrej Nikeritschew/AGN Moskwa)
Moskau

Moskau: Wenn der Schnee schmilzt

Jede Saison stellen sich Moskauer Medien die Frage: Sind die städtischen Dienste bereit für die nächsten Naturkatastrophen? Im Winter der Schnee, im Frühling das Wasser. Doch die Moskauer Behörden versichern: Hochwasser sind kein Problem. Dafür haben Experten gesorgt – und das schon seit Langem.

Nach der Begegnung mit Fans im GUM betraten die russischen Paralympioniken den Roten Platz. (Foto: Artur Nowosilzew/AGN Moskwa)
Sport

Nachgeschmack der Paralympics

Die Leistung russischer Sportler bei den Paralympics in Mailand-Cortina war ohne Übertreibung triumphal. Doch die Sportfeier wurde dadurch getrübt, dass es keinen Olympischen Frieden gab. Und es wächst das Gefühl, dass es auch in Zukunft keinen geben wird.

Personalausstellung von Vincent Peters
Freizeit in Moskau

Lichtschreibung von Vincent Peters in der Galerie Lumière

Am 6. März eröffnet in der Galerie Lumière in Moskau eine Ausstellung des deutschen Fotografen Vincent Peters, der weltweit arbeitet und für seine Porträts von Hollywood-Stars bekannt ist. Ein Besuch lohnt sich – um bekannte Gesichter zu sehen und die künstlerische Handschrift des Meisters zu studieren.