Zeitgeschehen

Gagarin Superstar

Er wäre jetzt 87 Jahre alt. Was Juri Gagarin, dessen Weltraumflug sich am 12. April zum 60. Mal jährt, heute machen würde, wäre er noch am Leben, weiß man nicht. Wie ihm Menschen rund um den Erdball zujubelten und er auf einer Welttour für Frieden und Zusammenarbeit auch von der Queen empfangen wurde, dagegen schon.

Zeitgeschehen

Am Ende der Welt

Pinguine, eisige Weiten und mittendrin eine Forschungsstation: Wie ein russischer Antarktisforscher das Netz mit Bildern und Geschichten vom Südpol begeistert.

Zeitgeschehen

Deutschland, eine Richtigstellung

Er wurde in der Nähe von Moskau geboren, wuchs in Kasachstan auf und kam 2007 als 17-Jähriger mit seiner Familie nach Deutschland: Der Russe Jewgenij Urich (31) hatte viel Zeit, Vorurteilen über sein neues Zuhause nachzugehen. Mit der MDZ hat der Kunsthistoriker, der auf YouTube einem russischsprachigen Publi­kum Deutschland näherbringt, über einige gesprochen.

Zeitgeschehen

„Es wurde viel Potential verschleudert“

Mehr als 2,7 Millionen Menschen aus der früheren Sowjetunion leben in Deutschland. Warum sie oft unsichtbar bleiben, hat Migrationsforscher Jannis Panagiotidis in der ersten umfassenden Untersuchung der Zuwanderergruppe erforscht.

Zeitgeschehen

Wem gehört der Borschtsch?

Der Rote-Beete-Eintopf ist ein echter Klassiker der osteuropäischen Küche und gerade in der kalten Jahreszeit sehr beliebt. Doch nun tobt zwischen Russland und der Ukraine ein Streit über die Herkunft der beliebten Suppe.

Zeitgeschehen

Das erste Mondmobil kam aus der Sowjetunion

Am 17. November 1970 rollte Lunochod-1 von der Rampe der Sonde Luna 17. Es war das erste Fahrzeug auf einem anderen Himmelskörper in der Geschichte der Raumfahrt. Das Wettrennen um den ersten Menschen auf dem Mond hatte die Sowjetunion da allerdings schon verloren.

Zeitgeschehen

Sowjetische Kult-Kisten

Vor genau 60 Jahren ging der erste Saporoschez in der Ukraine vom Band. Zusammen mit Wolga und Moskwitsch wurde er zum Symbol der sowjetischen Autoindustrie. Noch heute sind die Wagen auf russischen Straßen zu finden. Am Steuer sitzen meist Enthusiasten, die ihren Saporoschez liebevoll restaurieren und pflegen.