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Eine Stadt, aus Holz gemacht

Tomsk ist in etwas so groß wie Dresden oder Bremen. Holzhäuser sind in der sibirischen Stadt deshalb natürlich eine Minderheit. Aber was für eine! Sie verleihen Tomsk sein besonderes Flair. Auch dem Deutschen Matthias Frey, der in dieser Regionalhauptstadt lebt, haben sie es angetan. In seiner MDZ-Kolumne schreibt er diesmal über den Umgang mit diesem Kulturerbe, der kein Holzweg sein soll.

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Die süße Seite von St. Petersburg

Selbst vor der Eremitage bilden sich in der Regel keine Schlangen, vor der Bäckerei mit der Aufschrift „Pyschki“ ein paar Straßen weiter aber schon. Die Location genießt einen legendären Ruf und gehört zu den 16 Läden in St. Petersburg, die 2008 von der Stadtregierung in ein „Rotes Buch“ besonders schützenswerter Orte aufgenommen wurden.

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Eine Stadt, die süchtig macht

In Leningrad geboren, hat German Moyzhes sein halbes Leben in Deutschland verbracht. Doch nun ist zurück in seiner Heimatstadt. In der MDZ spricht er über „sein“ St. Petersburg und seine fünf Lieblingsorte in der Stadt.

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Auf Tschechows Spuren: Ein Deutscher in Tomsk

Tomsk ist ungefähr doppelt so weit von Moskau entfernt wie Berlin – nur in östlicher Richtung. Hierher hat es vor einiger Zeit den Deutschen Matthias Frey (45) verschlagen. In einer neuen MDZ-Serie erzählt der Lehrer, wie es sich in Sibirien lebt.

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Das ist hier nicht Deutschland

In Kaliningrad kämpfen Staatsanwaltschaft und patriotische Aktivisten gegen deutschsprachige Schilder, die sich historisch interessierte Bürger an ihre Häuser hängen. Woher kommt diese Kampagne?

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Neue Sicht auf den Kreml

Der Kreml ist der große Schatz von Rostow Welikij, einer zauberhaften Kleinstadt zwischen Moskau und Jaroslawl. Aber um ihn herum gibt es noch viele Schätzchen. Der Stadtwall hat sogar eine gemeinsame russisch-holländische Geschichte. Nun soll er in einem millionenschweren Projekt für Besucher ausgebaut werden.

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„Für uns ist das wie ein Schatz“

Ist es eine eigene Sprache oder ein deutscher Dialekt? Sicher ist: Plautdietsch ist eine Variante des Niederdeutschen, Mennoniten haben sie einst ins Russische Reich gebracht. Wo Plautdietsch heute noch lebendig ist, wird es mit Liebe gepflegt.