Regionen

Jenseits des Goldenen Rings. Eine Entdeckungsreise

Und wenn man einfach mal drauflos fährt? Raus aus Moskau und über Jaroslawl Richtung Norden, ohne festen Plan? Unser Kollege Hans Winkler hat das diesen Sommer mit seiner Familie gemacht. Hier erzählt er in Wort und Bild von seinen Eindrücken.

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Im Osten was Neues, aber auch viel Altes

Wladiwostok ist die Endstation der Transsibirischen Eisenbahn. 166 Zug- oder acht Flugstunden von Moskau entfernt. Damit man sich in der Stadt und in der gesamten Provinz Fernost nicht abgehängt fühlt, fließen seit Jahren Milliardensummen dorthin. Doch das wichtigste Ziel wurde bisher verfehlt.

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Nischnij Nowgorod? „Für mich ein Geheimtipp“

Es waren schöne Bilder, die Ende August aus Nischnij Nowgorod kamen. Die Heimat des Wolga und von Maxim Gorki 400 Kilometer östlich von Moskau feierte ihren 800. Geburtstag. Zu den offiziellen Geburtstagsgästen gehörte auch Barbara Lachhein, Vorsitzende der Gesellschaft für Deutsch-Russische Begegnung Essen, der deutschen Partnerstadt von Nischnij Nowgorod. Hier spricht die Ökonomin darüber, was Russlands sechstgrößte Stadt auf sie für einen Eindruck gemacht hat.

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Nordkaukasus: Fass ohne Boden

Seit vielen Jahren versucht die russische Regierung den Nordkaukasus wirtschaftlich aufzupäppeln. Bisher ohne nachhaltigen Erfolg. Jetzt sollen es Tourismusprojekte richten. Doch die werden viel teurer als geplant.

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„Es ist alles da, was man braucht“: Ein Bremer über die Wolgastadt Kostroma

Nicht jeden, der zu spät kommt, bestraft das Leben. Bei Reiner Gumz (73) war es eher umgekehrt. Hätte er in Moskau nicht einen Flug verpasst, wäre er auf dem Flughafen nicht seiner späteren Ehefrau Olga begegnet. Und nicht von Deutschland nach Russland umgezogen, in ihre Heimatstadt Kostroma an der Wolga. Er sei „der Liebe wegen hier“, sagt der pensionierte Justizvollzugsbeamte aus Bremen. Ist er auch mit Kostroma glücklich geworden?

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Auf Wiedersehen, Russland! Was bleibt, wenn man geht

Eineinhalb Jahre hat der deutsche Lehrer Matthias Frey mit seiner russischen Frau und den zwei Kindern im sibirischen Tomsk gelebt – und in einer MDZ-Kolumne davon erzählt, wie es ihm dabei erging. In der letzten Folge schreibt er nun über viele letzte Male und bilanziert seine Eindrücke. Denn Frey ist mit seiner Familie in die Schweiz zurückgekehrt und wieder im Schuldienst.

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Eine Stadt, aus Holz gemacht

Tomsk ist in etwas so groß wie Dresden oder Bremen. Holzhäuser sind in der sibirischen Stadt deshalb natürlich eine Minderheit. Aber was für eine! Sie verleihen Tomsk sein besonderes Flair. Auch dem Deutschen Matthias Frey, der in dieser Regionalhauptstadt lebt, haben sie es angetan. In seiner MDZ-Kolumne schreibt er diesmal über den Umgang mit diesem Kulturerbe, der kein Holzweg sein soll.