Russlands Deutsche

Das Haus und sein Los: ein Rettungsversuch in Marx

Das Gebäude in Marx, das bis zur Oktoberrevolution das Mädchengymnasium beherbergte, wird in Kürze ungeachtet des baufälligen Zustandes in ein Boutique-Hotel umgewandelt. Hier sollen Gäste mit der Geschichte der Wolgadeutschen in Berührung kommen können, ihre traditionellen Gerichte kosten und die Atmosphäre ferner Zeiten spüren. Ein Märchen?

Darja Varfolomeev
Russlands Deutsche / Sport

Aus Barnaul zum deutschen „Gymnastik-Juwel“

Die fünffache Goldmedaillengewinnerin der Weltmeisterschaft, die im August im spanischen Valencia stattfand, hat nicht so viel Zeit für Interviews. Aber es gelang der MDZ, mit der 16-jährigen Weltmeisterin in Rhythmischer Sportgymnastik Darja Varfolomeev über den Sport, die Trainer, ihre deutschen Wurzeln und die Integration in Deutschland zu sprechen.

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Tourismus mit deutschem Akzent an der Wolga

Die Reiseroute „Die Wolgadeutschen“ führt an Orte mit deutscher Geschichte in Saratow, Engels und Marx. Jetzt wurde sie zur „nationalen touristischen Route“ befördert. Örtliche Museen, Kirchen und das Archiv der Wolgadeutschen empfangen die Touristen ebenso wie die Russlanddeutschen in den Begegnungszentren. Was wird den Gästen geboten?

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Der Tag, mit dem alles anders wurde

In Deutschland heißt er „Tag der Russlanddeutschen“, in Russland „Tag der Erinnerung und Trauer“. Am 28. August jährt sich jener Tag, an dem 1941 per Erlass der Sowjetführung die Räumung der deutschen Wolgaautonomie begann. Die MDZ hat Russlanddeutsche gefragt, was dieses Datum für sie bedeutet.

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Wie man eine Glückssache mietet

Von der Wolga an die Spree: Die Russlanddeutsche Uljana Iljina (48), Lehrerin, Übersetzerin und Texterin, ist als Spätaussiedlerin nach Deutschland gekommen. In ihrer MDZ-Kolumne „Deutschland-Tagebuch“ schreibt sie aus Berlin darüber, wie sie ihre neue Heimat – die Heimat ihrer Vorfahren – erlebt.

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Berlin, die Mutter aller russischen Städte

Von der Wolga an die Spree: Die Russlanddeutsche Uljana Iljina (48), Lehrerin, Übersetzerin und Texterin, ist als Spätaussiedlerin nach Deutschland gekommen. In ihrer MDZ-Kolumne „Deutschland-Tagebuch“ schreibt sie aus Berlin darüber, wie sie ihre neue Heimat – die Heimat ihrer Vorfahren – erlebt.

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Selbst schuld? Worin die Bundesregierung irrt

In einer sogenannten Kleinen Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag ging es in diesem Frühjahr um die Situation der deutschen Minderheit in der Ukraine und in Russland. Dabei wurde auch auf einen MDZ-Artikel Bezug genommen. Eine Antwort auf die Antwort der Bundesregierung.

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Spätaussiedler-Verfahren: Neue Hürden

Im Februar erschienen in der MDZ Artikel über im postsowjetischen Raum lebende Deutsche, denen der Status als Spätaussiedler auf Grund von Änderungen ethnischer Angaben in den Dokumenten verweigert wurde. Seitdem hat sich ihre Lage etwas verbessert. Aber bis zu ihrer Ausreise nach Deutschland ist es noch ein langer Weg. Wir setzen uns weiterhin damit auseinander.

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Das Lächeln der Doktoren

Von der Wolga an die Spree: Die Russlanddeutsche Uljana Iljina (48), Lehrerin, Übersetzerin und Texterin, ist als Spätaussiedlerin nach Deutschland gekommen. In ihrer MDZ-Kolumne „Deutschland-Tagebuch“ schreibt sie aus Berlin darüber, wie sie ihre neue Heimat – die Heimat ihrer Vorfahren – erlebt.