Meinung und Medien

Orthodoxe Priester: Die Blogger Gottes

Junge Priester haben in den vergangenen Jahren das Internet für sich entdeckt. Hier kommunizieren sie mit ihrer Gemeinde, halten Predigten ab und missionieren. Ungeachtet der schrägen Blicke ihrer konservativen Kollegen haben sie damit den Nerv der Gläubigen getroffen. Russlands Jugend will eine Kirche, die mit der Zeit geht.

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Russland gehört zu Europa. Ein Gastbeitrag

Das Verhältnis zwischen Berlin und Moskau war schon deutlich besser. Unter welchen Vorzeichen hat nun die neue Bundesregierung die Amtsgeschäfte übernommen und was heißt das für die deutsche Russlandpolitik? Darüber schreibt Thomas Kunze, Leiter des Auslandsbüros der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Russland, in einem Gastbeitrag für die MDZ.

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Resilienz, Kohärenz, Mut zum Dissens

Wird es auch in Moskau zu spüren sein, wenn in Berlin die neue Bundesregierung das Zepter übernimmt? Die MDZ fragt die Spitzen der deutschen politischen Stiftungen in Russland nach ihren Erwartungen an die Russlandpolitik der „Ampel“-Koalition. Diesmal hat Stefanie Harter das Wort. Die Diplom-Volkswirtin leitet seit September das Moskauer Büro der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung.

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Umgang mit Russland: Streit gehört dazu

Mit dem Regierungswechsel in Deutschland stellt sich die Frage: Muss sich auch die Politik gegenüber Russland ändern? Und wenn ja, was wären dabei die Prämissen? Dazu lässt die MDZ die Spitzen der deutschen politischen Stiftungen in Russland zu Wort kommen. Heute: Peer Teschendorf, Leiter der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Moskau.

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Vorteil Russland: Putins Manifest der Abgrenzung

Sollte man Wladimir Putin auch mal im Zusammenhang lesen, nicht nur in Halbsätzen? Unkommentiert zudem? Natürlich sollte man das, ganz egal, wie man zu ihm steht. Putin ist einer der mächtigsten Männer in der internationalen Politik. Wie er die Welt und die Rolle Russlands darin sieht, wirkt in der einen oder anderen Form sogar auf Menschen zurück, die mit ihm lieber nichts zu tun haben wollen. Auf dem Valdai-Forum in Sotschi hat der russische Präsident sein Bild von der aktuellen Verfassung der Welt skizziert und begründet, warum Russland seinen eigenen Weg gehen müsse. Nachfolgend Auszüge aus der Rede.