Politik

Amtsflucht der Gouverneure

Seit Putins TV-Ansprache sind in Russland mehrere Gouverneure zurückgetreten. Das zuletzt verschobene Referendum hätte als ein Test vieler Gebietsregierungen dienen sollen.

Politik

Sieg, Gott, Kinder

Nach wie vor wartet Russland auf sein Referendum. Über diese drei Änderungen werden die Bürger unter anderem abstimmen.

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Promis, Parteien, Politik

In Deutschland eher ungewöhnlich, in Russland gang und gäbe: Schriftsteller, Musiker und andere Celebrities bauen sich oft ein zweites Standbein in der Politik auf. Die MDZ stellt drei Bekanntheiten vor, die mit ihren politischen Vorhaben aktuell für Aufsehen sorgen.

Politik

Reset auf Null: Weitere Amtszeiten für Putin

Die russische Staatsduma hat am 10. März dem Vorschlag zugestimmt, dass Wladimir Putins bisherige Amtszeiten bei den Wahlen 2024 nicht angerechnet werden sollen. Er könnte damit in vier Jahren erneut antreten.

Turkish Stream Eröffnung
Politik

Von der Vergangenheit eingeholt

Zusammen wollten sie eine Alternative zum Westen bilden. Doch die neuesten Entwicklungen im Nahostkonflikt stellen das russisch-türkische Verhältnis auf die Probe. Historisch gesehen sind die Beziehungen alles andere als stabil.

Russland und Israel
Politik

Begnadigungen in Russland: Güte mit Kalkül

Für ein paar Gramm Cannabis wurde eine junge Israelin in Russland zu langer Haft verurteilt. Schließlich wurde sie von Wladimir Putin mit großer Geste begnadigt. Über die taktischen Überlegungen hinter den Straferlassen des russischen Präsidenten.

Politik

Tschuwaschiens Gouverneur Michail Ignatjew stolpert über Skandale

Zwei Skandale brachten den Gouverneur der Wolgarepublik Tschuwaschien zu Fall. Doch Michail Ignatjew war bereits angezählt. Der Region geht es wirtschaftlich schlecht und einer seiner Minister war in Korruption verwickelt. Der Interimsnachfolger ist Mitglied der Partei „Gerechtes Russland“.

Politik

Was von Russlands illustren Ex-Ministern bleibt

Mit dem Rücktritt der Regierung ging ein Ruck durch die politische Landschaft Moskaus. Seit Ende Januar steht das neue Kabinett fest – und damit auch, wer künftig nicht mehr in den mächtigen Reihen des Parlaments Platz nehmen wird.