Doswidanja Russland – Shalom Israel
Der deutsche Botschafter Alexander Graf Lambsdorff hat seinen Hut gezogen.



Der deutsche Botschafter Alexander Graf Lambsdorff hat seinen Hut gezogen.
Das Verhältnis zwischen dem Telegram-Gründer Pavel Durov und den Geheimdiensten verschiedener Länder ist denkbar kompliziert. Nun folgt die nächste Episode: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB wirft dem Unternehmer die Unterstützung terroristischer Aktivitäten vor. Wie wird das in Russland gesehen?
Das Projekt „Kunst in den 1980er-Jahren“ widmet sich dem Zusammenspiel von Kunst und Massenkultur in der spätsowjetischen Zeit. Das war die Zeit, in der Künstler, Musiker, Filmemacher endlich aus ihren Wohnungen in den öffentlichen Raum traten und die Grenzen zwischen offizieller und inoffizieller Kunst verwischt wurden.
Gorki Leninskije erlebt in den letzten Jahren eine Renaissance. Das Museum ist in Bezug auf sein Freizeitangebot deutlich jünger geworden: Stand-up-Paddling-Touren, ein ökologischer Lehrpfad, Kollaborationen mit zeitgenössischen Künstlern. Wie bedeutend ist Lenin hier als Figur?
Der Chefredakteur der MDZ, Igor Beresin, hat sich das Interview der RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan mit dem Philosophen und Professor für Internationale Beziehungen an der Fudan-Universität, Zhang Weiwei, angesehen. Einige Beobachtungen.
Während einige Baudenkmäler zugrunde gehen, werden andere von Freiwilligen gerettet. Die Stiftung „Wnimanije“ engagiert sich für den Erhalt historischer Gebäude. Für ihre Aktionen kann man sich kaum anmelden, die Online-Registrierung ist blitzschnell ausgebucht. Unserer MDZ-Autorin ist es gelungen, an einer davon in Moskau teilzunehmen.
In der Staatlichen Tretjakow-Galerie findet derzeit eine maximal sommerliche Ausstellung statt – „Blumen. Symbol der Schönheit“. Gezeigt werden 150 Werke von Künstlern aus der zweiten Hälfte des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts, vereint durch ein einfaches Thema – Blumen.
Moskau blüht. Und das ist keine Redewendung – die zentralen Straßen der Stadt sind mit einer unendlichen Fülle von Blumen und Pflanzen geschmückt. Die Begrünung der Stadt ist Teil des Plans der Stadtverwaltung, Touristen anzulocken. Allerdings sind 80 Prozent der Gäste Russen aus anderen Regionen des Landes.
In den Regalen der Geschäfte findet man hin und wieder Produkte mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum, die das Personal nicht rechtzeitig herausgenommen hat. Doch solche Waren können ein „zweites Leben“ bekommen. Großhändler bieten über geschlossene Telegram-Kanäle große Partien abgelaufener Produkte zu Schleuderpreisen an.
In Russland arbeiten Millionen Menschen weiterhin teilweise oder vollständig außerhalb des offiziellen Arbeitsmarkts. Neue Daten zeigen, wie groß der informelle Sektor ist und welches Potenzial für zusätzliche Staatseinnahmen in seiner Regulierung steckt.
In den Regalen der Geschäfte findet man hin und wieder Produkte mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum, die das Personal nicht rechtzeitig herausgenommen hat. Doch solche Waren können ein „zweites Leben“ bekommen. Großhändler bieten über geschlossene Telegram-Kanäle große Partien abgelaufener Produkte zu Schleuderpreisen an.
In Russland arbeiten Millionen Menschen weiterhin teilweise oder vollständig außerhalb des offiziellen Arbeitsmarkts. Neue Daten zeigen, wie groß der informelle Sektor ist und welches Potenzial für zusätzliche Staatseinnahmen in seiner Regulierung steckt.
In diesem Jahr sieht sich der russische Arbeitsmarkt einer neuen Herausforderung gegenüber: Relokanten – Russen, die nach 2022 das Land verlassen hatten – kehren zurück und stoßen auf Probleme bei der Arbeitssuche. Wenn früher Auslandserfahrung als zusätzlicher Pluspunkt im Lebenslauf galt, werden solche Bewerber nun als „unzuverlässig“ oder „aus dem Kontext gefallen“ eingestuft.
Die Verfügbarkeit von Benzin in Russland wird derzeit von allen genau verfolgt. Nach dem Drohnenangriff auf die Moskauer Erdölraffinerie hat sich der Fokus der Aufmerksamkeit von den Regionen, wo die Beschränkungen schon lange gelten, auf die Hauptstadt verlagert.
Das Verhältnis zwischen dem Telegram-Gründer Pavel Durov und den Geheimdiensten verschiedener Länder ist denkbar kompliziert. Nun folgt die nächste Episode: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB wirft dem Unternehmer die Unterstützung terroristischer Aktivitäten vor. Wie wird das in Russland gesehen?
MDZ-Chefredakteur Igor Beresin wagte die Reise in die Weiten der Region Twer auf dem Höhepunkt (oder erst am Anfang?) der Benzinkrise.
Schon seit Wochen diskutieren die Menschen in ganz Russland nicht mehr über die Sperrung des mobilen Internets, sondern über drängendere Probleme. Wo gibt es noch Benzin? Warum herrscht Mangel? Und kann man etwas dagegen tun? Die Antworten hängen vom Blickwinkel und der jeweiligen Position ab.
Lange galt das College in Russland als Plan B für alle, die den Weg zur Universität nicht einschlagen wollten. Heute hat sich das Bild gewandelt: Immer mehr Jugendliche entscheiden sich bewusst für eine berufliche Ausbildung – und stellen damit alte Vorstellungen von Bildungserfolg infrage.
Der deutsche Botschafter Alexander Graf Lambsdorff hat seinen Hut gezogen.
In verschiedenen Medien wurde über einen Wechsel an der Spitze des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin berichtet. Doch welche personellen Umbesetzungen auch immer erfolgen mögen: Das Russische Haus, wie es inoffiziell genannt wird, und die Haltung unterschiedlicher Gruppen zu ihm werden sich wohl kaum ändern. Welches Erbe übernimmt die neue Leitung?
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr nur drei Ladas neu zugelassen. Das hält kein Importeur aus. Und so musste die Lada Automobile GmbH in Buxtehude unlängst schließen. Aber die deutschen Fans der Marke verschwinden damit natürlich nicht. Hier erzählt János Füleki aus dem Erzgebirge, warum er vor allem auf den Lada Niva schwört.
Im Vorfeld des 9. Mai, des russischen Tags des Sieges, sprach die MDZ mit dem Europaabgeordneten Michael von der Schulenburg über seine russischen Wurzeln, die Voraussetzungen für einen Neustart des deutsch-russischen Dialogs sowie den Wandel der Erinnerungskultur.
Der Deutsche Nationalrayon im Altai wurde am 1. Juli 1991 in seinen historischen Grenzen wiederhergestellt. Wie bewertet der Vorsitzende der lokalen national-kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen, Alexander Steinbeck, dieses Ereignis 35 Jahre später? Warum ist er selbst hier geblieben und wie hilft er den Russlanddeutschen, ihre Identität zu bewahren?
Pünktlich zum 35-jährigen Jubiläum des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur (IVDK) am 28. Juni ist der Dokumentarfilm „Der Kulturelle Code ‚Russlanddeutsche‘“ erschienen. Die Premiere des zweisprachigen Films – auf Russisch und Deutsch – fand noch am 9. Juni auf dem Forum-Festival in Samara statt.
Das Forum-Festival anlässlich des 35-jährigen Bestehens des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur (IVDK) fand im Juni in Samara statt. Zeit und Ort wurden nicht zufällig gewählt: Am 28. Juni 1991 wurde der Verband gegründet. In Samara ist eine der aktivsten Mitgliedsorganisationen des IVDK tätig – das Regionale Zentrum für deutsche Kultur „Hoffnung“, und die Geschichte der Region ist eng mit dem Schicksal der Wolgadeutschen verflochten.
An Pfingsten strömen rund 35 000 Menschen zur „Jarmarka“ nach Bad Salzuflen – der größten Kulturmesse für Russischsprachige in Deutschland. Doch wer sind diese Besucher und was verbindet sie? Die MDZ zeichnet ein Gesamtporträt der Gemeinschaft.
Hass und Mobbing in den sozialen Medien sind nichts Neues. Doch solche Angriffe schlagen nicht selten auf die Urheber zurück. So geschah es auch Mitgliedern eines Krasnodarer Radsportvereins, die sich über die lokale Bloggerin Angelina hermachten.
Das Forum „Russland – Islamische Welt“ ist in Kasan zu Ende gegangen. Es hat Delegierte aus 99 Ländern versammelt. Die traditionelle Zusammenkunft verlief, wie stets, gleichermaßen glanzvoll wie ergebnisreich.
Mitte Februar beginnt die Hochsaison am Baikalsee. Das Eis erreicht seine maximale Dicke von 1,5 Metern. Selbst mit nur fünf Tagen Zeit lässt sich viel erleben. Welche Orte sind ein Muss, welche kann man auf ein anderes Mal verschieben? MDZ-Korrespondentin Anna Braschnikowa teilt ihre Eindrücke von der Erlebnisreise.
Für den Großteil der Russen und sicher für Ausländer wird Kolyma mit dem Gulag assoziiert. Kann man dennoch freiwillig in diese Region fahren? Die MDZ-Korrespondentin Anna Braschnikowa ist nun sich sicher: Magadan als Reiseziel sollte nicht unterschätzt werden.
Das Projekt „Kunst in den 1980er-Jahren“ widmet sich dem Zusammenspiel von Kunst und Massenkultur in der spätsowjetischen Zeit. Das war die Zeit, in der Künstler, Musiker, Filmemacher endlich aus ihren Wohnungen in den öffentlichen Raum traten und die Grenzen zwischen offizieller und inoffizieller Kunst verwischt wurden.
Gorki Leninskije erlebt in den letzten Jahren eine Renaissance. Das Museum ist in Bezug auf sein Freizeitangebot deutlich jünger geworden: Stand-up-Paddling-Touren, ein ökologischer Lehrpfad, Kollaborationen mit zeitgenössischen Künstlern. Wie bedeutend ist Lenin hier als Figur?
Während einige Baudenkmäler zugrunde gehen, werden andere von Freiwilligen gerettet. Die Stiftung „Wnimanije“ engagiert sich für den Erhalt historischer Gebäude. Für ihre Aktionen kann man sich kaum anmelden, die Online-Registrierung ist blitzschnell ausgebucht. Unserer MDZ-Autorin ist es gelungen, an einer davon in Moskau teilzunehmen.
In der Staatlichen Tretjakow-Galerie findet derzeit eine maximal sommerliche Ausstellung statt – „Blumen. Symbol der Schönheit“. Gezeigt werden 150 Werke von Künstlern aus der zweiten Hälfte des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts, vereint durch ein einfaches Thema – Blumen.