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Krass, krasser, KrasDeutsch: Deutscher Fußballklub sorgt für Furore

Im kommenden Jahr wollen die Russlanddeutschen bei der Europeada eine gute Rolle spielen. 2012 und 2016 waren sie bei der alle vier Jahre stattfindenden Fußball-Europameisterschaft für nationale Minderheiten jeweils im Viertelfinale ausgeschieden. Doch nun gibt es im sibirischen Krasnojarsk einen deutschen Fußballklub, der Hoffnung auf mehr macht.

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Mit Badehose ins Gotteshaus

Am Newskij-Prospekt, dem St. Petersburger Prachtboulevard, üben sich die christlichen Konfessionen in guter Nachbarschaft. Schräg gegenüber von der lutherischen Petrikirche befindet sich die orthodoxe Kasaner Kathedrale, fast schon nebenan die katholische Katharinenkirche. Die Petrikirche ist heute wieder Russlands größte evangelische Kirche. Zu Sowjetzeiten war sie ein Hallenbad.

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Wladiwostok: Ein Fotomodell von Stadt

Der Fotograf Slawa Stepanow aus Nowosibirsk hat sich auf Luftaufnahmen russischer Städte spezialisiert. Seine jüngsten Bilder von Wladiwostok sind umwerfend. Doch die Begeisterung des Autors für die östlichste Großstadt Russland hat durchaus ihre Grenzen.

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Kant: Plötzlich fremd in der eigenen Stadt

In Russland wurde in den letzten Wochen über „Ehrennamen“ für 47 Flughäfen abgestimmt. In Kaliningrad, dem früheren Königsberg, führte lange Immanuel Kant. Doch dann wurde gegen den deutschen Philosophen plötzlich Stimmung gemacht. Der Flughafen heißt nun nach Zarin Elisabeth.

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Nach 80 Jahren: Eine Synagoge kommt nach Hause

Kaliningrad ist die einzige russische Stadt, in der vor 80 Jahren die Synagogen brannten. Damals, in der Kristallnacht vom 9. auf den 10. November 1938, war sie nämlich noch deutsch und hieß Königsberg. Jetzt wird an alter Stelle eine Synagoge wiedereröffnet, die bei den Pogromen den Flammen zum Opfer fiel.

Kaliningrad
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Zwischen Historismus und Moderne: Zu Besuch in Russlands westlichster Stadt Kaliningrad

Kaliningrad, das frühere Königsberg, ist sicherlich die deutscheste Stadt Russlands. Demnächst wird sie es noch ein wenig mehr. Vom 24. bis 27. September finden in der Stadt das III. Kultur- und Geschäftsforum „Made by Deutschen in Russland: Information. Integration. Bilanz“ und parallel dazu die 23. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen statt. Im Vorfeld dieser Ereignisse hat sich die MDZ in der Stadt umgesehen und mehr über sie in Erfahrung gebracht

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„Meine Oma hat Nansen gesehen“

Ein Fest an der Wolga, auch zu Ehren von Fridtjof Nansen. Seit 2017 wird im ehemals deutschen Marx der „Brothafen“ gefeiert und damit an die große Tat eines großen Mannes erinnert.