Regionen

Die deutsche Kirche von Gwardejskoje

Was einst als schönste Dorfkirche Ostpreußens galt, ist heute ein Stück Mittelalter in der russischen Exklave Kaliningrad: Im Gotteshaus der kleinen evangelischen Gemeinde von Gwardejskoje kommen nach langem Verfall nun auch die inneren Werte wieder zur Geltung.

Regionen

Gelobt sei das Buch

Vor ziemlich genau einem Jahr wurde das „Haus des Buches“ in St. Petersburg nach einem Streit um die Besitzverhältnisse und einer Verschönerungskur wiedereröffnet. Es gehört zu den bekanntesten Adressen am Newski-Prospekt.

Regionen

Zugverkehr mit Meerblick

Die Schwarzmeer-Eisenbahn wurde noch im Russischen Reich erdacht und bereits unter der Sowjetmacht fertiggestellt. Ihre Streckenführung am Ufer entlang ist reizvoll, bringt aber auch Probleme mit sich.

Regionen

Neue Ehren für alte Helden in Tschetschenien

In Tschetschenien wird man nicht müde, Loyalität gegenüber Moskau zu bekunden. Gleichzeitig gelten Anführer des Widerstandskampfes gegen Russland im 18. und 19. Jahrhundert als Natio­nalhelden. Zwei neue tschetschenische Bataillone wurden jetzt nach Scheich Mansur und Bajsangur von Benoj benannt. Wie passt das zusammen?

Regionen

Downshifting einer Region

Die Städte in der Komi-Republik werden eine nach der anderen heruntergestuft, zumindest verwaltungstechnisch. Der Grund ist die zu geringe Bevölkerungsdichte, die sie zusammen mit Vororten aufweisen.

Regionen

Lebkuchen, Floh und Ziehharmonika

Für einen Tagesausflug von Moskau aus sind nicht nur die Städte des „Goldenen Rings“ bestens geeignet. Auch Tula hat viel zu bieten und in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen, unter anderem durch eine neue Uferpromenade.

Regionen

Sidorowskoje: Eine Dorfgeschichte aus Russland

Das russische Dorf gilt als eine Welt für sich. Doch am Beispiel von Sidorowskoje, einer Gemeinde in der Region Kostroma nordwestlich von Moskau, lässt sich illustrieren, wie sehr sich auch auf dem Lande spiegelt, was im Lande vor sich geht.

Regionen

Ein Tag im Tagebau

Früher musste man die Wachen umgehen, um auf das Gelände von Europas größter Phosphoritgrube zu gelangen. Heute sind eher Mücken und Schlamm die Herausforderung. Und wer sich anders als MDZ-Redakteur Tino Künzel nicht verlaufen will, der bereitet sich lieber gründlich vor.