Zeitgeschehen

Putin: „Welcome“

Russland wird auf die Aussetzung des Visaerleichterungsabkommens von 2007 durch die EU nicht seinerseits mit Beschränkungen des Reiseverkehrs reagieren. Man verzichte auf Gegenmaßnahmen, erklärte unter anderem Präsident Putin. Allerdings ist die Zahl der Besucher aus der EU ohnehin eingebrochen.

Politik

Sanktionen gegen alle? Europa streitet über Visastopp für Russen

Die Grenzen zu Europa sollen für Russen weniger durchlässig werden. Speziell Russlands unmittelbare Nachbarn im Westen appellieren an die übrigens Schengen-Staaten, die Vergabe von Touristenvisa an russische Staatsbürger kollektiv zu stoppen. Einstweilen erschweren sie selbst die Einreise.

Politik

Auf dem Weg zum Schengen für zwei

Russland und Belarus wollen zukünftig gegenseitig Visa anerkennen. Das wurde nun bei einem Treffen der beiden Außenminister in Minsk besiegelt. Probleme für Ausländer an der russisch-belarussischen Grenze sollen damit der Vergangenheit angehören.

friedland
Coronavirus

Geiseln der Pandemie

Das Coronavirus hat die Pläne von hunderten Russlanddeutschen durchkreuzt, die im Frühjahr ihren ständigen Wohnsitz nach Deutschland verlegen wollten. Einige von ihnen fanden Schlupflöcher und schafften es bis ins Grenzdurchgangslager Friedland. Es gibt aber auch diejenigen, die immer noch auf gepackten Koffern sitzen.

Coronavirus

„Machen Sie sich keine Sorgen“

Wer sich als Ausländer während der Corona-Pandemie in Russland aufhält, darf bis Mitte Juni bleiben. Ein Dekret sorgt für unbürokratische Regelungen im Umgang mit Visa und Arbeitsgenehmigungen.

Russlands Nachbarn

Das Ende der Eiszeit

Eine jähe Wendung: Präsident Alexander Lukaschenko pflegt derzeit gute Beziehungen zu den USA /Foto: kremlin.ru

Egal, ob ein Visum, um den ausgewanderten Onkel in Washington zu besuchen, oder die dringend benötigte Einreise-Erlaubnis für den Geschäftstrip ins Silicon Valley: Eine Reise in die USA war für die meisten Belarussen bis vor Kurzem mit erheblichem Aufwand verbunden. Denn …

Russlands Nachbarn

Das Märchenland an der Seidenstraße

Seit dem Tod von Langzeitherrscher Islom Karimow 2016 verändert sich Usbekistan schrittweise. Ab Februar fällt nun die Visapflicht für Besucher aus 45 Staaten weg. Touristen können sich fortan bis zu 30 Tage im Land aufhalten und reisen. Drei Gründe für einen Besuch.

Politik

Ein bisschen Schengen

Wer nach Russland will, braucht ein Visum. Das kostet Zeit und Geld und ist eine Prozedur, auf die man gern verzichten würde. Immerhin: Die Grenzen werden trotzdem durchlässiger. Mit dem russischen Visum kann ab kommendem Jahr ein weiteres Land bereist werden.