Freiwillige restaurieren historische Fliesen in Moskau
Moskau

Farbe zurück: Wie Moskauer Freiwillige Eberzahn-Fliesen retten

Während einige Baudenkmäler zugrunde gehen, werden andere von Freiwilligen gerettet. Die Stiftung „Wnimanije“ engagiert sich für den Erhalt historischer Gebäude. Für ihre Aktionen kann man sich kaum anmelden, die Online-Registrierung ist blitzschnell ausgebucht. Unserer MDZ-Autorin ist es gelungen, an einer davon in Moskau teilzunehmen.

Gesellschaft

Im Netz der Freiwilligen

Viele Russen versuchen auf ihre Art, auch fern der Front zum Erfolg der „militärischen Sonderoperation“ beizutragen. Weit verbreitet ist beispielsweise das Knüpfen von Tarnnetzen für die Armee. Wie läuft so etwas ab? Was sind das für Leute, die so etwas machen? Ein Ortstermin in Moskau.

Gesellschaft

Balaklawas „für die Unseren“

In Russland wird vielerorts auf Privatinitiative für die Bedürfnisse der Armee und der Soldaten in der Spezialoperation gesammelt, genäht und gewerkelt. Auch Olga Nasarowa aus dem Moskauer Vorort Istra bleibt nicht unbeteiligt. Was treibt die langjährige Bankkauffrau und erfahrene Näherin an?

Regionen

Im Kampf um das historische Erbe Stawropols

Heute wird in Stawropol, einer der größten Städte des Nordkaukasus, die entschwindende Schönheit, die russischen Städten des 19. Jahrhunderts eigen war, erhalten. Das ist das große Verdienst der Aktivisten der Stadt, die um die Aufmerksamkeit der Obrigkeit und einer breiten Öffentlichkeit für das architektonische Erbe Stawropols bemüht sind.

Moskau

Zwischen Leben und Tod: Szenen eines Ehrenamts

Die Wohltätigkeitsstiftung „Wera“ leistet Pionierarbeit auf dem Gebiet der palliativen Medizin und Pflege. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 unterstützt sie Hospiz-Projekte, auch durch ehrenamtliches Engagement. Eine dieser Helferinnen ist die Deutsche Lena Steinmetz (41), Chefredakteurin des AHK-Magazins „Impuls“. Warum sie ihre Freizeit mit unheilbar Kranken verbringt, hat sie der MDZ erzählt.

Gesellschaft

Traumreisen der etwas anderen Art durch Russland

Die Corona-Krise hat den Fokus des Reisens auf das Inland verlagert. Auch entlegene Gegenden Russlands rücken damit verstärkt in den Blickpunkt – und was man dort über klassischen Tourismus hinaus unternehmen kann. Immer beliebter werden Freiwilligenprojekte in Naturschutzgebieten, wie man sie aus Europa kennt. Zu den attraktivsten Zielen gehören das vulkanische Kamtschatka und der Baikalsee.

Coronavirus

Der Helferstab von Krasnogorsk

Wie die Stadt wurde auch die Region Moskau unter Quarantäne gestellt. Es gelten die gleichen Regeln wie in der Metropole: Man darf das Haus nur verlassen, um Lebensmittel zu kaufen oder in die Apotheke zu gehen. Ältere Menschen über 65 Jahre müssen ganz zu Hause bleiben. Freiwillige unterstützen diese jetzt beim Einkauf. Ein Bericht aus Krasnogorsk vor den Toren Moskaus.

Gesellschaft

Auf dem Holzweg

Besonders in der Pilzsaison gehen regelmäßig Menschen in russischen Wäldern verloren. Es sind so viele, dass die staatlichen Rettungsdienste sich kaum um alle Fälle kümmern können. Die Hilfsorganisation „Lisa Alert“ füllt diese Lücke mit Freiwilligen.

Allgemein

„Das Größte, was ich je erlebt habe“

Wer ein Ticket hatte bei der Fußball-WM, der konnte sich glücklich schätzen. Doch einige waren noch näher dran am Geschehen. Am Ende des WM-Jahres ziehen Freiwillige aus Nischnij Nowgorod für die MDZ Bilanz, wie das Großereignis sie über den Turnierzeitraum hinaus verändert hat.