Moskau

Rundgang an der „Sündengrenze“

Nach monatelanger Pause werden in Moskau wieder Stadtführungen angeboten. Egal ob klassische Touren oder thematische Rundgänge, die Auswahl ist riesig. Die MDZ hat an einer Führung teilgenommen.

Feuilleton

Minecraft in Russland: Virtuelle Kultur

Minecraft ist in den vergangenen Monaten zum Lieblings-Computerspiel der Russen geworden. Egal ob Universitäten, Theateraufführungen oder Präsidentschaftswahlen – alles wird online nachgestellt. Einige versuchen sogar, so ihr kulturelles Erbe zu bewahren.

Moskau

Das Puschkin-Museum im Netzbetrieb

Seit Mitte März ruht in allen Moskauer Museen der Betrieb. Doch in der Krise zeigt sich der Wert des Internets. Das Puschkin-Museum etwa hält mit vielfältigen, teils improvisierten Online-Angeboten den Kulturbetrieb am Laufen. Das Publikum dankt.

Vorhang
Feuilleton

Vorhang zu? Laptop auf!

Um die rasante Ausbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen, haben die Moskauer Kinos allesamt den Betrieb eingestellt. Was bleibt, das ist der cineastische Genuss in den eigenen vier Wänden. Die MDZ stellt drei russische Serien für die Zeit in Selbstisolation vor.

Nachtbürgermeister
Feuilleton

Schlaflos in Uljanowsk

Nicht die großen Metropolen Moskau oder St. Petersburg, sondern das 600 000 Einwohner zählende Uljanowsk hat seit diesem Jahr einen Nachtbürgermeister. Im Gespräch mit der MDZ erklärt der 27-jährige Amtsinhaber Pawel Andrejew, wie er zum Bindeglied zwischen urbaner Kultur und dem Rathaus wurde und wie er die Stadt an der mittleren Wolga zu einem lebenswerteren Ort machen will.

Humboldt
Zeitgeschehen

Auf Spurensuche nach dem Menschen

1829 machte sich der Gelehrte Alexander von Humboldt auf, die Natur des Zarenreiches zu erkunden. Es wurde eine Reise, die Russen und Deutschen bis heute im Gedächtnis geblieben ist. Zum Jubiläum feierte im sibirischen Omsk ein beeindruckendes Theaterstück Premiere. Inszeniert von einer Russlanddeutschen.

Currentzis
Feuilleton

„Lasst Currentzis nicht fort“

Drei Wochen vor der Tournee des glorreichen SWR-Symphonieorchesters hält dessen Chefdirigent Teodor Currentzis noch das Djagilew-Festival im heimischen Perm ab – und wird da schon vermisst.