Michail Wrubel: Ein Künstler und seine Dämonen
Publikumsschlager in der Neuen Tretjakow-Galerie: Bis 8. März werden die Werke des Modernisten Michail Wrubel gezeigt. Diese ziehen bis heute die Massen in ihren Bann.
Publikumsschlager in der Neuen Tretjakow-Galerie: Bis 8. März werden die Werke des Modernisten Michail Wrubel gezeigt. Diese ziehen bis heute die Massen in ihren Bann.
Im Moskauer Jüdischen Museum und Zentrum für Toleranz entführt die Ausstellung „Schnee auf dem Gras“ den Besucher bis 9. Januar in die faszinierende Welt des wohl berühmtesten sowjetischen Zeichentrickkünstlers.
Der russische Jugendstil war eng mit der zeitgenössischen Literatur und dem Theater verflochten. Die Tretjakow-Galerie stellt die eindruckvollsten Werke der Epoche vor.
Unter dem Titel „Spiegel ohne Gedächtnis“ läuft im Garage-Museum die Ausstellung des deutschen Künstlers Thomas Demand. Seine Werke sind erstmals in Russland zu sehen, wenngleich der Fotograf bereits mehrfach im Land unterwegs war.
Das Pathos der Arbeit, die Schönheit des Alltags im Sowjetstaat, das waren die großen Themen von Jurij Pimenow. Die Neue Tretjakow-Galerie zeigt momentan eine Auswahl der Werke des Künstlers. Das berühmte Gemälde „Neues Moskau“ ist natürlich auch dabei.
Vor einhundert Jahren verabschiedete Sowjetrussland einen staatlichen Plan zur Elektrifizierung. Das war nicht nur für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes von Bedeutung, sondern schlug sich auch in der Kunst nieder. Eine Ausstellung im Museum Moskaus erzählt diese Geschichte nun nach.
Das Moskauer Umland war einst reich an Gutshäusern. Das Museum Neu-Jerusalem taucht in die Kultur und Geschichte der adligen Landsitze ein.
Die Neue Tretjakow-Galerie startet mit kinetischer Kunst in das neue Jahr. Die Besucher dürfen die Werke auch anfassen und mit ihnen interagieren.
Moskaus Museen gehen erneut in den Lockdown. Vorerst bis zum 15. Januar sind alle Ausstellungen für Besucher geschlossen und viele Veranstaltungen abgesagt. Auf Kunstgenuss und spannende Vorträge müssen Interessierte aber nicht verzichten. Denn die Museen haben sehr schnell aus dem Frühjahr gelernt und eine breite Palette an Online-Angeboten zusammengestellt. Die MDZ zeigt, wo man auch jetzt noch Kunst erleben kann.
„Tschetschenien, Ossetien, Donbass“ nannte sich eine Ausstellung, die im September fast eher versteckt als präsentiert wurde. Die Bilder von Maxim Fajustow zeigen Szenen aus Kriegen der Gegenwart. Ohne Anklage, aber auch frei von Heroisierung.