Wo einst der Botschafter saunierte
Einst DDR-Botschaft, heute Goethe-Institut – das Gebäude mit der Adresse Leninskij Prospekt 95A ist ein Stück deutsch-russischer Geschichte. Eine aktuelle Ausstellung nimmt sich dieser Geschichte an.
Einst DDR-Botschaft, heute Goethe-Institut – das Gebäude mit der Adresse Leninskij Prospekt 95A ist ein Stück deutsch-russischer Geschichte. Eine aktuelle Ausstellung nimmt sich dieser Geschichte an.
Eine Ausstellung in Moskau zeigt Plakatkunst aus dem vorrevolutionären Russland. Ein faszinierender Ausflug in eine längst untergegangene Welt.
Ein goldener Fisch an der Decke, ein schlafender Bär als Selfie-Spot, ein durch Computeranimation zum Leben erwecktes Repin-Gemälde – die Neue Tretjakow-Galerie bietet dieser Tage einen zeitgenössischen Zugang zu russischen Märchen, lässt jedoch klassische Kunstwerke nicht aus.
In Aserbaidschan traf in den 1920er Jahren eine traditionsreiche Teppichkunst auf den Sozialismus der Sowjetunion. Welche Blüten diese eigenartige Symbiose trieb, zeigte jüngst eine Ausstellung in Moskau.
Unter den Fotografinnen und Fotografen der russischen Avantgarde ist er der mit Abstand bekannteste Bis heute orientieren sich junge Künstler auf der ganzen Welt an Alexander Rodtschenko. Nun hat eine neue Ausstellung eröffnet – unter anderen kuratiert von seiner Urenkelin.
Der „Bund der Jugend“ war Russlands erste avantgardistische Künstlervereinigung. Doch obwohl viele berühmte Maler der Gruppe angehörten, blieb sie weitgehend unbekannt. Ein Museum möchte das nun ändern.
Moskaus Stadtrand gilt für viele Menschen als grau und öde. Eine Ausstellungsserie beweist das Gegenteil und zeigt, dass es jenseits des Stadtzentrums viel zu entdecken gibt.
Sie wurde mit Bildern aus Wolle und einer Mal-Maschine bekannt: Rosemarie Trockel zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen im Ausland. Nun sind ihre Arbeiten zum ersten Mal in Moskau zu sehen.
Zwei herausragende Bauten des frühen 20. Jahrhunderts stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Terragni und Golosow“ im Schtschusew-Architekturmuseum. Der Sujew-Arbeiterclub in Moskau und der Wohnkomplex Novocomum in Como entstanden etwa zur gleichen Zeit und sind als Teil einer internationalen Bewegung zu sehen.
Es entstand vor über 200 Jahren und war bisher nur auf der Mittelmeerinsel Malta zu bestaunen: Das sogenannte Porträt mit dem Georgsband von Katharina der Großen wird in einer Einzelausstellung in Moskau gezeigt.