Gesellschaft

Die Geduldsprobe: Auswandern in Zeiten von Corona

Für viele Russlanddeutsche wurde das Coronavirus zur Geduldsprobe. Denn ihre Ausreisepläne nach Deutschland mussten erst einmal verschoben werden. Waren zunächst die Grenzen dicht, musste im Juni auch das Grenzdurchgangslager Friedland wegen Infektionen schließen. Mittlerweile hat sich die Situation wieder normalisiert.

Zeitgeschehen

All-Inclusive in Russland: Nicht schmackhaft und zu teuer

Wegen der Corona-Pandemie werden die meisten Russen ihren diesjährigen Sommerurlaub im eigenen Land verbringen. Das Wetter dürfte in den Badeorten am Schwarzen Meer mitspielen. Trüben wird die Urlaubsfreude wohl aber der schlechte und teure Service. Viele Anbieter tun sich schwer, ein brauchbares All-Inclusive-Angebot auf die Beine zu stellen.

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Die neue Landlust

Raus aus dem Wohnblock, hinaus aufs platte Land. Während der Selbstisolation haben viele Großstädter ihre Wohnorte verlassen und sind aufs Dorf gezogen. Und manch einer hat dermaßen Gefallen am Landleben gefunden, dass er nicht mehr zurück in die Stadt möchte.

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Die Welt nach Corona

Ob es je wieder wie früher wird? Angesichts der Coronakrise fragen sich viele Russen, welche langfristigen Folgen das Virus für ihr Land hat. Auch Politiker und Wissenschaftler zerbrechen sich die Köpfe über Zukunftsszenarien. Eine Auswahl der interessantesten Prognosen.

Hilfe
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Corona-Hilfe aus dem Ausland

Als die Lage in Russland noch ruhig war, schickte der Kreml großzügig Corona-Hilfen ins Ausland. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Mehrere Staaten versuchen Russland zu helfen. Manch ein Angebot wirkt dabei skurril. Und andere werden nicht gern gesehen.

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„Machen Sie sich keine Sorgen“

Wer sich als Ausländer während der Corona-Pandemie in Russland aufhält, darf bis Mitte Juni bleiben. Ein Dekret sorgt für unbürokratische Regelungen im Umgang mit Visa und Arbeitsgenehmigungen.

Wirtschaft

Auch für einen einzigen Passagier

Die Coronakrise trifft den Verkehrssektor besonders hart. Der internationale Flugverkehr ist praktisch zum Erliegen gekommen und auch die innerrussischen Verbindungen wurden deutlich zusammengestrichen. Welche Folgen hat das für einen Flughafenbetreiber? Die MDZ hat mit Daniel Burkard vom Moskauer Flughafen Domodedowo gesprochen.