Russlands Nachbarn

Dem Volk eine Stimme geben

Die Zivilgesellschaft ist in Kirgistan so aktiv wie sonst kaum irgendwo in Zentralasien. Auch bei den aktuellen Unruhen spielt sie eine entscheidende Rolle. Filmproduzent Erik Abdykalykow erzählt, was die Protestierenden antreibt.

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Belarus als Vorbild?

In Zentralasien schauen viele Menschen gespannt nach Belarus, wo seit Wochen gegen Alexander Lukaschenko protestiert wird. Denn das Ergebnis der Kraftprobe könnte auch auf Kasachstan, Kirgistan und Tadschikistan Einfluss haben.

Politik

Amtsflucht der Gouverneure

Seit Putins TV-Ansprache sind in Russland mehrere Gouverneure zurückgetreten. Das zuletzt verschobene Referendum hätte als ein Test vieler Gebietsregierungen dienen sollen.

Politik

Die Moskauer Wahlen: Für einige sind sie noch lange nicht vorbei

In Russland fanden heute Regionalwahlen statt. Für Moskau hieß das, dass die 45 Sitze in der Mosgorduma neu vergeben wurden. Auch Jegor Schukow, ein 21-jähriger Student und Videoblogger, hatte sich zunächst Hoffnung gemacht, in das Parlament einzuziehen. Am Ende landete er mit anderen auf der Anklagebank.

Politik

Wenn die Sportler kommen

In Russland werden unabhängige Aktivisten immer wieder vom Kampf um politische Ämter ausgeschlossen. Die dabei zum Einsatz kommenden Mittel bezeichnen selbst die Betroffenen als ziemlich kreativ und raffiniert. Eine Auswahl.

Politik

Für Rechtspopulisten zu pragmatisch

Europa wählt ein neues Parlament. Und es wird befürchtet, dass populistische Parteien mit Unterstützung Russlands an Macht gewinnen. Experten sehen das unterschiedlich. Jedoch meinen sie, dass Europa als ganzes für Moskau nicht interessant sei.

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Ukraine vor der Stichwahl: Von Schaschlyk und Verrätern

In der Ukraine läuft der Wahlkampf um das Amt des Präsidenten heiß. Am 21. April findet die Stichwahl zwischen Amtsinhaber Petro Poroschenko und dem Komiker Wolodymir Selenskij statt. Heute treffen sich die beiden Kandidaten zum Rededuell im Kiewer Olympiastadion. Herausforderer Selenskij hatte im ersten Wahlgang mit 30,24 Prozent fast doppelt so viele Stimmen geholt wie Poroschenko. Danach rechneten Journalisten aus dem Poroschenko-Lager in den sozialen Netzwerken schon mal mit den Wählern ab.