Zeitgeschehen

Eine Geschichte – zwei Perspektiven

Kriegsende, Ostverträge , Mauerfall. Die Deutsch-Russische Geschichte des 20. Jahrhunderts ist reich an großen Ereignissen. Ende Juni diskutierten Experten beim Moskauer Gespräch „1945, 1970, 1990 – Deutsch-Russische Erinnerungskulturen und die Halbwertszeit Geschichtlicher Erfahrungen“ über die unterschiedliche Wahrnehmung in beiden Ländern. Die MDZ sprach mit dem Historiker Andreas Hilger vom Deutschen Historischen Institut Moskau über die Verarbeitung von historischen Ereignissen in Deutschland und Russland.

Wirtschaft

Ohne Wachstum geht es nicht

Mehr Geld ausgeben und dafür auch mal Schulden machen: Wie zwei Professoren mit staatlichen Investitionen die schwächelnde Volkswirtschaften in Russland und Deutschland wieder in Schwung bringen wollen. Eine Bilanz der jüngsten Moskauer Gespräche.

Allgemein

Von Moskau nach Berlin und zurück

Die Moskauer Gespräche sind eine Marke in Moskau: Seit sieben Jahren diskutieren deutsche und russische Referenten zu aktuellen Themen im bilateralen Kontext. Es ist eine gemeinsame Veranstaltung der Moskauer Deutschen Zeitung und des Deutsch-Russischen Forums. Erstmals auswärtig in Berlin war die Zeitung selbst Gegenstand der Diskussion. Am 20. Februar sind die Gespräche dem Thema der kommunalen und regionalen Partnerschaften gewidmet.

Beim dritten Moskauer Gespräch 2017 erörterten die deutschen Stiftungsvertreter die bevorstehende Bundestagswahl. / Peggy Lohse
Politik

Visionen gesucht

Moskauer Gespräche III: Deutsche Stiftungen in Moskau diskutieren, wer und wie am besten die Bundestagswahlen im September gewinnen kann.

Politik

Russland und USA: “Heißer Konflikt weit entfernt”

Das jüngste „Moskauer Gespräch“ war den russisch-amerikanischen Beziehungen nach der Wahl von Donald Trump gewidmet. Zu den Experten auf dem Podium gehörte auch Dmitrij Trenin, Direktor des Carnegie-Zentrums in Moskau. Er spricht über „Trumpismus“, Amerikas neue Beziehung zu Russland und erklärt, warum er einen „heißen“ Konflikt ausschließt.

Politik

Was bringt Trump? Erwartungen aus deutscher und russischer Sicht

Seit dem 20. Januar erst ist der Republikaner und Milliardär Donald Trump als 45. US-Präsident im Amt, da hat er sich schon entweder als lang ersehnter Heilsbringer oder gefürchteter Vorbote der Hölle etabliert. Die Berichterstattung ist vor allem emotional, kaum mehr rational. Was kann dieser Machtwechsel im Weißen Haus für die deutsch-russischen Beziehungen bedeuten? Mit dieser Frage beschäftigte sich auch das jüngste „Moskauer Gespräch“.