Moskau

Malteser in Moskau: Weil der Mensch zählt

Gerade in Zeiten wie diesen sind viele Menschen auf Hilfe angewiesen. Die Malteser-Hilfsorganisation ist schon seit 1991 in Moskau tätig und unterstützt Bedürftige mit menschlicher Nähe, Gaben und Bildungsangeboten.

Coronavirus

Selbstisolation: Moskau macht ernst

Eigentlich hatte Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin keinen Anlass dazu gesehen, die Kontrollen zu verschärfen. Nun scheint doch einzutreten, worüber in den letzten Wochen spekuliert wurde.

Gesellschaft

Im Hintergrund raufen sich die Geschwister

Trotz Coronakrise geht der Betrieb an Hochschulen weiter – zuhause. Die Umstellung lief zwar nicht immer reibungslos, doch ohne die Digitalisierung würde hier Totalstillstand herrschen. Drei Dozentinnen berichten von ihren Erfahrungen mit Online-Seminaren.

Zeitgeschehen

Auf wackligem Fundament

Im größten Land der Welt steigt die Zahl der Corona-Fälle beständig. Wie gut ist das russische Gesundheitssystem im Kampf gegen den Virus gewappnet?

Moskau

Darja Besedina: „Schizophrene Verkehrspolitik“

Die oppositionelle Mosgorduma-Abgeordnete Darja Besedina von der Partei Jabloko ist mit maßgeblicher Unterstützung der Urbanismus-Experten von „Gorodskije Projekty“ ins Parlament gelangt. Im MDZ-Interview spricht sie darüber, was in der Moskauer Verkehrspolitik aus ihrer Sicht falsch läuft.

Musik

„Fuck the Millennium“ – Scooter in Moskau

Ein letzter Rave vor dem Stillstand: Kurz bevor in Moskau alle großen Events abgesagt wurden, haben Scooter noch einmal richtig auf die Pauke gehauen. Die deutsche Gruppe kann in Russland seit Jahren auf eine treue Fan­gemeinde zählen.

Moskau

Ein faires Geschäft

Wer gebrauchte Kleidung in der russischen Hauptstadt kaufen will, könnte schnell enttäuscht werden. In den Läden kommt man mitunter nicht billiger weg als bei den großen und bekannten Modeketten. Deshalb sind viele dazu übergegangen, nicht mehr Benötigtes einfach untereinander zu tauschen.

Gesellschaft

Sind wir alle Nomaden?

Braucht der heutige Mensch überhaupt noch einen öffentlichen Raum? Diese Frage stand am Ende eines Moskauer Studienprojekts, das kürzlich beim Bauhaus in Dessau vorgestellt wurde. Ganz im Sinne der Bauhaus-Idee verbanden die Arbeiten Architektur und Kunst.