Stalin im Zentrum von Moskau
Er hat es nach Moskau geschafft:
Zu etwa 120 Stalin-Denkmälern kommt nun noch eine Figur. Und zwar in der Metro.
Er hat es nach Moskau geschafft:
Zu etwa 120 Stalin-Denkmälern kommt nun noch eine Figur. Und zwar in der Metro.
MDZ-Autor Frank Ebbecke lebt seit 30 Jahren in Moskau. Er kennt die Hauptstadt besser als viele russische Moskowiter und hat viel über diese Stadt zu erzählen. Erste Folge der Serie: Wie du und ich.
Die Moskauer kommunizieren ungern mit ihren Nachbarn. Aber es gibt Situationen, die es notwendig machen, sich auszutauschen. Die Versammlung der Eigentümer gehört sicherlich dazu.
Die Sberbank baut im Westen von Moskau eine Smart City. Es ist die erste in Russland und eines der größten Entwicklungskonzepte weltweit, das darauf abzielt, ein Wohnviertel lebenswerter, effizienter und ökologischer zu gestalten. Die ersten Bewohner haben jetzt ihre Schlüssel erhalten.
66 Tage, 21.375 Kilometer: Auch wenn Hubert Gehling (64) in seinem Leben schon viel herumgekommen ist, war die Teilnahme an einer Offroad-Gruppentour durch Zentralasien und Russland für ihn Neuland. Mit Geländewagen ging es durch wilde Natur und zu welthistorisch bedeutenden Stätten. Der MDZ hat der Innenarchitekt aus Nordrhein-Westfalen von seinen Erkenntnissen erzählt.
Im Zentrum Moskaus befindet sich ein ungewöhnliches Museum mit einem ganz gewöhnlichen Namen: „Museum der UdSSR“. Im Gegensatz zu den meisten anderen Museen dieser Art sind hier nicht nur Porträts sowjetischer Staatsoberhäupter zu sehen, sondern auch eine Sammlung von weitgehend einzigartigen Gegenständen aus jener Zeit.
Moskau war für Knut Hamsun (1859-1952) nur eine kurze Zwischenstation, als der norwegische Schriftsteller 1899 von Helsinki in Richtung Kaukasus einmal quer durch Russland reiste. Doch in seinem Buch „Im Märchenland“ hat der spätere Literaturnobelpreisträger – und noch spätere Bewunderer der Nationalsozialisten – seine Eindrücke von der Stadt in warmen Worten festgehalten. Einige Auszüge daraus.
November letzten Jahres wurde auf dem Moskauer Messe- und Freizeitgelände WDNCh das neue Museum „Das Atom“ eröffnet, dessen Ausstellung die Geschichte der Atomenergie in der UdSSR und Russland erzählt. Im Frühjahr wurde dort nach offiziellen Angaben der millionste Besucher begrüßt.
Mal wird sie verteufelt, mal verklärt: die Sowjetunion. Der US-Historiker Thomas T. Hammond tat weder das eine noch das andere. Er wollte vor allem verstehen.
Moskau hat schon eine Menge Ungemach weggesteckt. Erstaunlich anfällig ist die Stadt für Regen. Bei jedem längeren Wolkenbruch steht sie stellenweise unter Wasser, so wie auch neulich wieder. Ein Vor-Ort-Bericht von der Kljasminskaja-Straße im Norden von Moskau, wo Anwohner gewohntermaßen nasse Füße bekommen.