Wirtschaft

Das Syndikat der Kreativen

Die Designfabrik „Flacon“ gehört zu den führenden Kreativclustern Russlands und hat bereits mehrere Ableger gegründet. Die MDZ sprach mit Geschäftsführer Jan Jarmorschtschuk darüber, wie ein Kreativcluster aufgebaut sein sollte und wie er wirtschaftlich erfolgreich arbeiten kann.

Impact Hub
Wirtschaft

Gutes tun und Geld verdienen

Wie kann man sich sozial engagieren und dabei wirtschaftlich erfolgreich sein? Das kann man im Impact Hub im Zentrum Moskaus lernen. Die MDZ hat mit der Leiterin Jekaterina Chalezkaja über soziales Unternehmertun und die Rolle ihrer Einrichtung gesprochen.

Polenow
Zeitgeschehen

Was ein russischer Diplomat über Deutsche gelernt hat

Wladimir Polenow ist seit 1974 russischer Diplomat. Mehrfach war er in Deutschland tätig. Seine Erlebnisse hat er jetzt in dem Buch „Pelmeni po bawarski“ (Pelmeni auf bayrisch) niedergeschrieben. Im MDZ-Interview spricht er über seine Erlebnisse in Deutschland und darüber, wie man mit Deutschen verhandelt.

Grjasnowa
Feuilleton

„Ich weiß nicht, was es bedeuten soll, russisch zu sein“

Olga Grjasnowa ist eine der bekanntesten Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur. Auf Einladung des Goethe-Instituts stellt Grjasnowa ihren aktuellen Roman „Gott ist nicht schüchtern“ auf einer Lesereise in St. Petersburg, Archangelsk und Moskau vor. Mit der MDZ sprach Grjasnowa über ihre Erfahrungen mit Russland, ihre Romanhelden und die Frage nach Identität.

Ruslan Grinberg ist ein begehrter Konferenz-Sprecher, hier beim „Forum für Strategische Partnerschaft 1520“ in Sotschi 2015. / RIA Novosti
Wirtschaft

„Russland muss mehr riskieren“

Der russische Wirtschaftsexperte Ruslan Grinberg von der Akademie der Wissenschaften erläutert für die MDZ, wie sein Land auf globale Tendenzen in der Wirtschaft reagiert. Und künftig reagieren sollte.

Politik

Russland und USA: “Heißer Konflikt weit entfernt”

Das jüngste „Moskauer Gespräch“ war den russisch-amerikanischen Beziehungen nach der Wahl von Donald Trump gewidmet. Zu den Experten auf dem Podium gehörte auch Dmitrij Trenin, Direktor des Carnegie-Zentrums in Moskau. Er spricht über „Trumpismus“, Amerikas neue Beziehung zu Russland und erklärt, warum er einen „heißen“ Konflikt ausschließt.