Feuilleton

Russland und verpasste Chancen

Ein deutscher Journalist und ein russischer Autor diskutieren über Russland, die Wahrscheinlichkeit demokratischer Entwicklungen und die Chancen auf Verständigung im angespannten Ost-West-Verhältnis. Dabei kommen sie zu sehr unterschiedlichen Schlussfolgerungen.

Politik
Gesellschaft

Wenn nur die Politik nicht wäre

Einfach waren die vergangenen Jahre nicht. Denn auf der großen politischen Bühne bestimmten und bestimmen vorwiegend Misstöne das deutsch-russische Verhältnis. Diese Spannung kaschiert, dass Deutschland immer noch ein hohes Ansehen in Russland genießt und dass die Menschen einiges voneinander lernen können und wollen.

Kreuzjahr
Gesellschaft

Neue Erkenntnisse im Blick

2019 ist das deutsch-russische Kreuzjahr des Wissenschafts- und Hochschulaustausches. Die MDZ sprach mit Isabel Pfeiffer-Poensgen, Bildungsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, über die Bedeutung der binationalen Kooperation.

Ederer
Moskau

„Moskau ist wie eine alte Bekannte“

Eine halbe Stunde lang drehen wir unsere Bahnen auf dem Roten Platz. Unter den Kufen nur einige Zentimeter Eis, das mit jeder Minute weniger wird. Die Kälte kriecht zunehmend durch die Jacke und die Beine werden schwächer. Eine Runde noch, dann gibt es Kaffee zum Aufwärmen, sagt Markus Ederer. Der freundliche Bayer ist Botschafter der Europäischen Union. Die MDZ traf ihn an einem seiner Lieblingsorte.

Polenow
Zeitgeschehen

Was ein russischer Diplomat über Deutsche gelernt hat

Wladimir Polenow ist seit 1974 russischer Diplomat. Mehrfach war er in Deutschland tätig. Seine Erlebnisse hat er jetzt in dem Buch „Pelmeni po bawarski“ (Pelmeni auf bayrisch) niedergeschrieben. Im MDZ-Interview spricht er über seine Erlebnisse in Deutschland und darüber, wie man mit Deutschen verhandelt.