Der Antiheld unter den Helden

Die Untersuchung der Biografie von Michail Smetanski, seit 1943 ein mit Auszeichnungen geehrte Rotarmist und zuvor sadistischer Aufseher im Konzentrationslager „Tote Schleife“, wies die Journalistin Jana Ljubarskaja auf ein grundlegendes Problem hin. Die Helfershelfer der Nazis werden bis heute auf Online-Gedenkseiten zusammen mit Kriegshelden dargestellt. Der Versuch, dieses Problem in einem Einzelfall zu lösen, war teilweise erfolgreich.

Smetanski
Archivdokumente können und sollten elektronische Datenbanken noch bereichern.
(Foto: Igor Beresin)

Der Fall Michail Smetanski beweist: Selbst auf angesehenen Portalen, die Daten über Teilnehmer des Zweiten Weltkriegs auf der Grundlage von Archivdokumenten sammeln, können die Informationen unvollständig sein. Und zwar so unvollständig, dass sich die Frage stellt, ob es angemessen ist, die Seite dieses oder jenes Rotarmisten in den Gedenklisten zu führen.

Ist es möglich, dass ein Nazi-Kollaborateur neben denen steht, die selbstlos gegen die Nazis gekämpft haben? Ja, leider ist das so.

Erinnerungskultur online

Fast alle Einwohner Russlands und der ehemaligen GUS-Staaten haben Verwandte, die im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben. Online-Ressourcen wie „Gedächtnis des Volkes. Authentische Dokumente zum Zweiten Weltkrieg“ helfen dabei, Details über ihre Kriegsbiografie zu erfahren und Auszeichnungsurkunden einzusehen. Diese digitalisierten Dokumente sind Teil der Datenbank des russischen Verteidigungsministeriums.

Andere Ressourcen helfen Verwandten ebenfalls, mehr über diejenigen zu erfahren, die während des Krieges in der Roten Armee gedient haben, so zum Beispiel die Webseiten „Unsterbliches Regiment”, „Heldentat des Volkes“ und der virtuelle Museumskomplex „Straße der Erinnerung“. All dies sind sehr wichtige und gefragte Projekte. Hinter der manchmal recht lakonischen Benutzeroberfläche steckt eine enorme Arbeit, die höchste Anerkennung verdient.

Unter den tapferen Rotarmisten, die das Vaterland vor dem nationalsozialistischen Feind verteidigten, findet man auf diesen Webseiten jedoch manchmal auch Personen mit einer sehr zweifelhaften und sogar kriminellen Vergangenheit. Darunter sind Kollaborateure, die mit den Besatzern zusammengearbeitet haben.

Einer von ihnen ist Michail Mironowitsch Smetanski, 1913–1945 (?). Seit 1943 diente er als Tierarzt in der Roten Armee. Zuvor war er als Wachmann im Konzentrationslager Petschora tätig und schlug die dort inhaftierten Juden brutal zusammen.

Smetanski
Michail Smetanski, der Wächter im KZ Petschora (Foto: Unsterbliches Regiment)

„Tödliche Schlinge“

Das Konzentrationslager Petschora am Ufer des Flusses Bug befand sich in der rumänischen Besatzungszone, die seit Herbst 1941 als Transnistrien bekannt war. Das Lager wurde von der rumänischen Gendarmerie kontrolliert und von örtlichen Polizisten bewacht.

Seit Anfang Dezember 1941 wurden Juden aus den umliegenden Gebieten, darunter Tultschin, Brazlaw, Schpikow und später auch aus weiter entfernten Gebieten wie Mogiljow-Podolski, dorthin gebracht, um langsam vernichtet zu werden – nicht durch Kugeln und Gas, sondern durch Hunger, Kälte, Krankheiten und Schläge.

Auch Juden aus Bessarabien und der Bukowina wurden in die „Tödliche Schlinge“, wie dieses Lager genannt wurde, verschleppt. Wie in allen über 200 Lagern und Ghettos Transnistriens hatten die rumänischen Besatzer nicht vor, die jüdische Bevölkerung lange am Leben zu lassen. Das Lager in Petschora war keine Ausnahme.

Historiker und Forscher betrachten dieses Konzentrationslager als eines der schrecklichsten im von Rumänen besetzten Teil der Ukraine.

Die Enzyklopädie „Der Holocaust auf dem Gebiet der UdSSR“, die vom Moskauer Wissenschafts- und Bildungszentrum „Holocaust“ herausgegeben wurde, enthält Informationen darüber, dass in diesem Lager 4500 Juden ermordet wurden und 1500 überlebten. In einer Mitteilung des Archivs von Winniza vom 21. Oktober 1988 über den Bezirk Tultschin heißt es, dass von dort aus am 7. Dezember 1941 4340 Menschen nach Petschora deportiert wurden, von denen 4030 starben, erschossen oder zu Tode gefoltert wurden.

Petschora
Heute ein Sanatorium, 1941 die Verwaltungsstelle des KZ Petschora (Foto: wikimapia)

Diese „Todesmaschine“ wurde am 14. März 1944 aufgelöst. Die überlebenden Häftlinge des Konzentrationslagers wurden von einer Einheit unter dem Kommando von Kapitän Boris Neiman befreit. Er hatte den Befehl, weiter nach Westen vorzustoßen, aber als er erfuhr, dass sich noch jüdische Häftlinge im Lager befanden, änderte er die Route. Für die Häftlinge wurde er zum „Retterengel“.

Eine sehr persönliche Geschichte

Für mich ist alles, was mit diesem Lager zu tun hat, auch eine sehr persönliche Geschichte. Bei meinen Verwandten in Tultschin, einer kleinen Stadt in der Region Winniza, unweit Petschora, verbrachte ich von meiner Geburt bis 2015 jeden Sommer. Von dort stammen meine Mutter, mein Onkel, meine Großeltern und meine Urgroßmutter. Vieles über das Schicksal der lokalen Juden während des Krieges habe ich aus der Ausstellung des örtlichen Heimatmuseums erfahren.

Materialien über das Lager „Tödliche Schlinge“ und über das Besatzungsregime in Tultschin musste und muss ich buchstäblich Stück für Stück zusammentragen. Einiges ist mir heute – aus verständlichen Gründen – nicht zugänglich. So blieb beispielsweise eine Anfrage an das Staatsarchiv in Winniza um eine Kopie des Gerichtsurteils im Fall Smetanski erfolglos. Aber es gibt auch diejenigen, die bereit sind zu helfen.

Meine Kollegin aus den USA, die hervorragende Journalistin und Schriftstellerin Jelena Zwelik, hat sich ebenfalls erfolgreich mit der Geschichte des Lagers „Tödliche Schlinge“ beschäftigt. Ihr Interesse an diesem tragischen Ort war ebenfalls kein Zufall: Die Vorfahren von Zwelik lebten in der Stadt Brazlaw, deren jüdische Einwohner gnadenlos in das örtliche Ghetto und in die „Tödliche Schlinge“ verschleppt wurden.

Identifiziert

Ich habe in meinen Interviews mit den Opfern von Michail Smetanski oft Geschichten über seine Gräueltaten aufgezeichnet. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, wie er aussieht, bis Jelena Zwelik im Rahmen ihrer Arbeit ein Foto des mutmaßlichen Beteiligten der Ereignisse vor 80 Jahren an eine der ehemaligen minderjährigen Häftlinge des Lagers „Tödliche Schlinge“ schickte. Ida Spektor, Mitglied der Moskauer Vereinigung ehemaliger jüdischer Häftlinge der Gettos und Konzentrationslager, ist mittlerweile schon viele Jahre alt. Aber sie erkannte ihren Peiniger ohne zu zögern auf dem Foto, das von der Webseite „Pamjat naroda“ stammt. Später kam ich mit einer Kopie des Fotos zu ihr zu Besuch. Ida Spektor bestätigte: „Natürlich ist er das! Smetanski war ein Schurke erster Sorte, sehr bösartig, er hat mir viele Verletzungen und schwere Blessuren zugefügt. Er hat mich ohne Grund halb totgeschlagen!“

Ida Spektor
Ida Spektor hat ihren Peiniger auf dem Foto sofort erkannt. (Foto: Jana Ljubarskaja)

Die Aussagen über die Grausamkeit von Michail Smetanski in der Erzählung von Ida Spektor werden durch die Erinnerungen anderer Häftlinge der „Tödlichen Schlinge“ bestätigt. Arkadi Glinetz, Abram Kaplan, Jewgenija Krasner, Michail Berman und andere erzählten über Smetanski Bände. Ida Spektor erinnert sich auch an ihre letzte Begegnung mit ihrem Peiniger. Vom Fenster des Kinderheims in Tultschin aus sah sie, wie die Milizionäre Smetanski zum Gericht führten.

„Ich bin zutiefst empört darüber, dass er auf den Gedenk-Webseiten zu sehen ist!“, reagiert Spektor auf die Erklärung, woher das von Jelena Zwelik geschickte Foto kommt. 

Unterschiedliche Reaktionen

Es ist bekannt, wie Personen mit umstrittenem Ruf und sogar offenkundige Kriminelle auf Gedenkseiten landen können. Auf Anfrage der MDZ hat der Historiker und Archivar, Leiter der Archivabteilung des Zentrums „Holocaust“ Leonid Tjoruschkin erneut darauf hingewiesen (siehe Infobox). Aber selbst wenn es schwierig ist, einen Filter „am Eingang“ einzurichten, kann man wahrscheinlich in einzelnen konkreten Fällen manuell Korrekturen vornehmen.

Die Autorin dieses Artikels hat sich mit den Support-Teams der Webseiten in Verbindung gesetzt, auf denen es Informationen über den Rotarmisten Michail Mironowitsch Smetanski gab. Aus den online veröffentlichten Informationen ging hervor, dass dieser 1913 geborene Rotarmist, Ukrainer, parteilos, seine militärische Laufbahn im August 1943 in der Region Dnepropetrowsk als einfacher Soldat begann und als Tierarzt im 1142. Regiment der 340. Schützendivision diente. Michail Mironowitsch wurde mit dem Orden des Roten Sterns und der Medaille „Für den Sieg über Deutschland“ ausgezeichnet. Wo der tapfere Tierarzt von Herbst 1941 bis August 1943 gedient hat, wird auf diesen Webseiten nicht erwähnt.

Auf den Vorschlag, den Nazi-Kollaborateur von den Portalen zu entfernen, reagierten die Portalbetreiber unterschiedlich. So bedankten sich die Mitarbeiter der Webseite des Museumskomplexes „Straße der Erinnerung“ des russischen Verteidigungsministeriums für die Anfrage und schlossen nach Erhalt der Dokumente, die die Vorwürfe gegen Smetanski bestätigten, noch am selben Tag seine Seite auf dem Portal.

Ebenso schnell reagierten die Mitarbeiter des Portals „Unsterbliches Regiment“, auf dem eine Schule aus Dnepr im Namen von Smetanskis Enkel Informationen über den Kampfweg des Rotarmisten veröffentlichte, natürlich ohne seine „Heldentaten“ in der „Tödlichen Schlinge“ zu erwähnen. Nach Erhalt der Beweise entfernte das Team des Portals „Unsterbliches Regiment“ sofort die Informationen über Smetanski.

Pamjat naroda
In den Auszeichnungsunterlagen auf der Webseite „Pamjat naroda“ wird erwähnt, dass Genosse Smetanski sich hervorragend um die Pferde der Division gekümmert hat.

Die Reaktion der Firma ELAR, die die Webseiten „Heldentat des Volkes“ und „Gedächtnis des Volkes“ betreibt, war anders. Auf die Anfrage, die Seite über den Sadisten aus dem Konzentrationslager in Petschora von den Portalen zu entfernen, antwortete der Betreiber mit einem rechtlichen Vorbehalt von der Webseite „Pamjat Naroda“: „ACHTUNG! Dieser Abschnitt enthält Informationen über Personen, die am Zweiten Weltkrieg (1939–1945) teilgenommen haben. In der überwiegenden Mehrheit handelt es sich um Menschen, die einen ruhmreichen Kampfweg hinter sich haben, aber es gibt auch solche, die den Weg des Verrats eingeschlagen haben. Ihre Aufnahme in die Datenbank spiegelt historische Fakten wider und stellt keine Rehabilitierung von Kriegsverbrechern dar.“

Das ist logisch. In den Archiven des Verteidigungsministeriums liegen Dokumente, die das Projektteam scannt und auf dem Portal veröffentlicht. Niemand rehabilitiert irgendjemanden. Aber im Endeffekt stehen Henker und Mörder auf einer Stufe mit „Retterengeln“ – den wahren Helden. Nicht nur Ida Spektor hält das für ungerecht.


Notwendige Ressourcen mit integrierten Einschränkungen

Der Historiker Leonid Tjoruschkin, Leiter der Archivabteilung des Moskauer Holocaust-Zentrums, weiß ganz gut, wie die elektronischen Datenbanken entstanden sind, auf denen die Webseiten „Pamjat naroda“ (Gedächtnis des Volkes), „Podvig naroda“ (Heldentat des Volkes) und ähnliche Online-Projekte basieren. Schon damals interessierte ihn die Frage der Präzisierung von Informationen über Menschen, insbesondere von Angaben aus dem Archiv des Holocaust-Zentrums und von Verwandten der Rotarmisten. „Auf diese Webseiten wurden Daten eingegeben, die aus Dokumenten, vor allem aus dem Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums, verfügbar waren: wo jemand vor dem Krieg, während des Krieges und nach dem Krieg gedient hat, in welchen Einheiten, in welchem Rang und in welcher Position. Es gab Informationen über Verwundungen und Auszeichnungen. Man konnte erfahren, woher jemand eingezogen und wann er demobilisiert wurde. Wenn jemand vermisst oder gefallen war – wo und wann, wiederum anhand der Dokumente der Militäreinheiten.“

Dabei weist der Experte auf Lücken in den Biografien der Rotarmisten hin, wenn man nur das Archiv des Verteidigungsministeriums betrachtet. „Auf diesen Portalen wird nicht wiedergegeben, was diese Menschen taten, als sie zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht in den Reihen der Roten Armee waren. Wenn jemand beispielsweise eingekesselt wurde, von den Radars verschwand und erst nach der Zurückeroberung des Gebiets wieder in die Armee aufgenommen wurde. So ein Rotarmist diente weiter und erhielt Auszeichnungen. Was dieser Mensch in der Zwischenzeit gemacht hat, wird nirgendwo wiedergegeben. Diese Daten befinden sich nicht im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums, wenn es sie überhaupt gibt.“

Es gibt noch ein weiteres Problem, auf das Leonid Tjoruschkin aufmerksam macht. „Niemand hat diese Datenbank mit den Daten über verurteilte oder gesuchte Nazi-Verbrecher abgeglichen. Wenn eine Person später als Nazi-Helfer, Kollaborateur oder Verbrecher verurteilt wurde, sei es am Ende des Krieges oder in den Nachkriegsjahren (was chronologisch überhaupt nichts mit „Pamjat Naroda“ zu tun hat), wird dies in der Datenbank in keiner Weise berücksichtigt.“

Hier muss jedoch angemerkt werden, dass Datenbanken mit verurteilten und gesuchten Kollaborateuren nicht öffentlich zugänglich sind. Schlimmer noch ist, dass die Mitarbeiter der elektronischen Datenbanken über Frontkämpfer nicht die Aufgabe haben, die Informationen über jeden Rotarmisten zu überprüfen. Über dieses Problem schrieb der bekannte israelische Historiker Aron Shneer, der viele Jahre in Yad Vashem gearbeitet hat, in seinem Buch „Profession Tod“ (2019). Er untersuchte die Biografien und Ermittlungsakten der „Trawniki-Leute“ – der Wachleute der Vernichtungs- und Konzentrationslager, „Absolventen“ des SS-Ausbildungs- und Trainingslagers in Trawniki im von den Nazis besetzten Polen. Viele von ihnen waren gefangene Rotarmisten. Als sich die Lage am Ende des Krieges änderte, versuchten sie mit gefälschten Dokumenten, sich wieder in die Rote Armee zu integrieren, dienten weiter und erhielten Auszeichnungen.

Es dauerte Jahrzehnte, bis diese Verbrecher entlarvt wurden. Aber niemand hat die alten Dokumente aus der Kriegszeit korrigiert. „Das ist eine riesige Aufgabe, man muss sich hinsetzen und alle Datenbanken überprüfen – sowohl die heimischen als auch die ausländischen. Aber wer soll das bitte machen?!“

Eine besondere Situation besteht bei der Webseite „Unsterbliches Regiment“. Nachkommen von Frontkämpfern, entfernte Verwandte, Schüler, Studenten und sogar Außenstehende reichen selbstständig Informationen über Helden ein. Leonid Tjoruschkin merkt an, dass sie dabei oft nichts mit irgendjemandem absprechen und sogar Details der Kriegsbiografien erfinden. Auf dieser Webseite „besteht auch die Möglichkeit, auf Personen zu stoßen, die nicht nur in der Roten Armee gedient haben und nicht nur sowjetische Auszeichnungen erhalten haben“. Dies soll jedoch keinesfalls als Kritik an den Erstellern vom „Unsterblichen Regiment“ angesehen werden. Es handelt sich um eine sehr nützliche, notwendige, wertvolle und wichtige Ressource.

Leonid Tjoruschkin ist sich sicher, dass ein gesondertes Programm zur Präzisierung und Ergänzung der Informationen über Soldaten und Offiziere der Roten Armee erforderlich ist, die auf diesen Webseiten zur Bewahrung des Gedenkens aufgeführt sind. „Es müssen Korrekturen und Ergänzungen vorgenommen werden, aber sehr, sehr vorsichtig, wobei die Angaben zu jedem einzelnen sorgfältig überprüft werden müssen. Denn die Idee, solche Portale zu schaffen, ist sehr wichtig. Sie ermöglicht es, die Namen unserer Vorfahren, die ohne Rücksicht auf sich selbst gegen den Feind gekämpft haben, zu verewigen und ihre Porträts zu betrachten.“ Eine gute Hilfe für Forscher wäre eine spezielle internationale Datenbank über Kollaborateure. Über Personen, die verurteilt wurden und diejenigen, die nicht vor Gericht standen, aber auf der Suche waren. Man braucht Informationen über Persönlichkeiten, die sowohl in der Roten Armee als auch in militärischen Formationen auf der anderen Seite der Front waren. Aber Tjoruschkin wiederholt: „Das ist eine riesige, kolossale Aufgabe, ein eigenes Projekt mit eigenem Budget. So etwas wie die Liste des „Nazi-Jägers“ Simon Wiesenthal, nur in kleinerem Maßstab.“

Jana Ljubarskaja

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