Gesellschaft

Hört die Signale: Das Vorgehen gegen die Europäische Universität und die Lehren

Die staatliche russische Bildungsaufsichtsbehörde Rosobrnadsor hat der Europäischen Universität in St. Petersburg die Lehrzulassung verweigert. Für den Soziologen und Philosophen Grigorij Judin von der Higher School of Economics ist das eine „Katas­trophe“ für Wissenschaft und Bildung in Russland, wie er in einem Beitrag für die Internetzeitung Meduza schreibt. Lesen Sie den Text hier in deutscher Übersetzung und leicht gekürzt.

Familie ist immer auch ein teures Glück. / TheVirtualDenise/pixabay
Wirtschaft

Wunsch vs. Wirklichkeit

Die Abrechnung: Vier Familien erzählen, was das Leben in Russland kostet. Und nennen ihr Wunschbudget, mit dem sie keinerlei Abstriche mehr machen müssten.

Zeitgeschehen

Knigge-Kurse: In bester Gesellschaft

Wer die gültigen Etikette-Regeln beherrscht, soll auch in der Arbeitswelt erfolgreich sein, versprechen Benimm-Experten. Schließlich lauern auch im beruflichen Alltag allerlei Fettnäpfchen. Welche das sind, kann man bald an der Austrian Higher School of Etiquette in Moskau erfahren.

St. Petersburg

Tanzen, saufen, prügeln: die Dumskaja-Straße in St. Petersburg

Die Dumskaja ist St. Petersburgs dunkle Seele. Tagsüber fällt der schmale Straßenzug in der Innenstadt kaum auf, nachts wird er zum wüstesten Pflaster der Newa-Metropole und einer abseitigen Sehenswürdigkeit für Ausländer. Hier gibt es billigen Wodka, Stripperinnen, Drogen und Sex. Eine Nacht im Epizentrum des Petersburger Nachtlebens.

St. Petersburg

Geist versus Geister

Nun erreicht die MDZ auch die Ostsee: Am 25. November finden die „Moskauer Gespräche“ erstmals in St. Petersburg statt – für uns ein guter Anlass, der Kulturmetropole ab sofort noch mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Und eine eigene Kolumne. 

Kinderhospiz
Gesellschaft / St. Petersburg

Kinderhospiz: Aus Liebe zum Leben

Ein Kinderhospiz, meint man, muss so ziemlich der traurigste Ort sein, den man sich vorstellen kann. Doch wer Russlands erste solche Einrichtung in St. Petersburg besucht, der wird eines Besseren belehrt. Auch wenn bei den Minderjährigen, die hier betreut werden, keine Chance auf Heilung ihrer Krankheiten besteht, geben sich die Mitarbeiter alle Mühe, ihnen so viel normale Kindheit wie möglich zu schenken.