Das Deutschlandjahr in Russland geht zu Ende
Das Deutschlandjahr in Russland sollte die Bundesrepublik als modernes und offenes Land präsentieren. Dann kam Corona und das Konzept musste überdacht werden. Mit Erfolg, wie sich zeigte.
Das Deutschlandjahr in Russland sollte die Bundesrepublik als modernes und offenes Land präsentieren. Dann kam Corona und das Konzept musste überdacht werden. Mit Erfolg, wie sich zeigte.
Noch bis 30. Juni können Besucher aus allen Ecken der Welt das Format „Deutschlandexpress“ entdecken. Im Rahmen des Deutschlandjahres finden bis dahin Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und mehr über klassische Online-Kanäle, aber auch über die Virtual Reality
Vom 28. bis zum 30. Juni findet in Kaluga die XVI. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz statt. Im MDZ-Interview spricht Martin Hoffmann, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutsch-Russischen Forums und einer der Organisatoren der Konferenz, über die binationale Zusammenarbeit in Zeiten von Pandemie und politischen Spannungen sowie seine Erwartungen an die Konferenz.
Bis Anfang Juni findet in Wladiwostok das Festival der deutschen Kultur und Sprache statt. Die Veranstaltung schafft nicht nur neue temporäre Begegnungsräume mitten im Zentrum der Stadt, sondern leistet auch einen Beitrag zur Schaffung neuer künstlerischer Räume abseits der Metropolen.
Die Romantik ist eine der bedeutendsten europäischen Kultur-epochen. In Zusammenarbeit mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigt die Tretjakow-Galerie Werke deutscher und russischer Künstler der Zeit. Und schlägt auch eine Brücke in die Gegenwart.
Die Sowjetunion war ein leuchtendes Beispiel für viele Arbeiter im Westen. Damit es noch ein wenig heller leuchtete, nämlich mit elektrischem Licht, packten in den 1920er und 1930er Jahren 150 Berliner im Moskauer Elektrosawod mit an. Das Projekt „Roter Wolfram“ versetzt Teilnehmer zurück in diese Zeit.