Halbstadt Deutscher Nationalrayon
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„Mein Haus ist hier“: 35 Jahre Deutscher Nationalrayon im Altai

Der Deutsche Nationalrayon im Altai wurde am 1. Juli 1991 in seinen historischen Grenzen wiederhergestellt. Wie bewertet der Vorsitzende der lokalen national-kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen, Alexander Steinbeck, dieses Ereignis 35 Jahre später? Warum ist er selbst hier geblieben und wie hilft er den Russlanddeutschen, ihre Identität zu bewahren?

Sperling Halbstadt
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Sperlings neues Nest im Altai

Vor drei Jahren traf Familie Sperling eine schwierige Entscheidung: Sie zog von Deutschland nach Russland. Nicht in eine Großstadt, sondern in den Deutschen Nationalrayon im Altai. Vor Kurzem haben die Sperlings im Rayonszentrum Halbstadt ein Café eröffnet, in dem sie ihre Gäste mit Gerichten der deutschen Küche verwöhnen wollen.

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Gespräch mit dem „älteren Bruder“

Es ist schwer, Alexander Franz mit wenigen Worten zu beschreiben. Er ist Historiker, Heimatforscher, manchmal Reiseführer und Unternehmer. Aber er ist auch noch Erzbischof der evangelisch-lutherischen Kirche der Augsburger Glaubensrichtung. Er ist jedoch zu bescheiden, sich so zu nennen. Einfach nur Bischof. In einem Gespräch mit ihm erfuhr der MDZ-Chefredakteur Igor Beresin viel Neues über das Luthertum in Russland.

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Deutsche Sprache in den Weiten des Altais

Die Radiosendung „Altaier Weiten“ ist eines der ältesten Projekte von Russlanddeutschen für Russlanddeutsche. Dazu noch auf einem staatlichen Kanal. Die langjährige Moderatorin Tatjana Filistowitsch erzählt im Interview mit der MDZ vom Anfang ihrer Arbeit im Radio und die Lage von heute.