Zeitgeschehen

Reiseveranstalter mit Russlandfokus: Langer Atem gefragt

Manche tragen die Wolga, den Baikal oder eben Russland schon im Namen: In Deutschland gibt es zahlreiche Reiseveranstalter, die sich auf Russland spezialisiert haben. Erst hat ihnen Corona kräftig in die Suppe gespuckt. Und jetzt geht beim Russland­tourismus eigentlich gar nichts mehr. Die MDZ hat bei den Firmen nachgefragt, ob und wie sie sich über Wasser halten.

Fabritius
Zeitgeschehen

Zur Ablösung von Bernd Fabritius als Minderheitenbeauftragter

Die Regierungskoalition hat die Tätigkeit von Bernd Fabritius als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten beendet. In seiner Amtszeit war der CSU-Politiker mehrmals in Russland zu Gast. „Damals“ – als die deutsch-russischen Beziehungen ihren Tiefpunkt noch nicht erreicht hatten.

Zeitgeschehen

Auf Umwegen von Russland nach Deutschland

Zeichen der Zeit: Statt Reisetipps für Russland gibt die MDZ Ausreisetipps. Auch viele deutsche Expats verlassen derzeit das Land, ob nun gezwungenermaßen oder aus eigener Abwägung der Umstände. Der zumindest vorüber­gehende Abschied ist mit langen Wegen verbunden. Wir haben die Optionen verglichen.

Wirtschaft

Die „Russland-Meister“ gehen wieder auf Tour

Ungeachtet aller politischen Spannungen engagiert sich die deutsche Wirtschaft weiterhin in Russland. Um den Erfolg sichtbar zu machen, präsentiert die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) als Neuauflage die Fotoausstellung „Russland-Meister“ im ganzen Land. Der Auftakt fand in Saratow statt.

Gesellschaft

Kulturelle Heimat: Heinrich Martens über 30 Jahre IVDK

Der Internationale Verband der deutschen Kultur hat Geburtstag: Heute, am 28. Juni, blickt die älteste föderale Interessenvertretung der Russlanddeutschen auf 30 Jahre ihres Bestehens zurück. Zum Jubiläum schlägt der damalige und heutige Vorsitzende Heinrich Martens einen Bogen von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Meinung und Medien

Russland nahm er persönlich: Zum Tod von Gisbert Mrozek

Viel näher als Gisbert Mrozek kann man Russland als Deutscher nicht kommen. Mehr als zweieinhalb Jahrzehnte hat er die Um- und Aufbruchjahre dieses Landes journalistisch begleitet, darunter als Chef der Moskauer Internetzeitung „Russland aktuell“. Zuletzt lebte Mrozek zwischen Moskau und St. Petersburg auf dem Lande. Nun ist er gestorben.

Regionen

Das ist hier nicht Deutschland

In Kaliningrad kämpfen Staatsanwaltschaft und patriotische Aktivisten gegen deutschsprachige Schilder, die sich historisch interessierte Bürger an ihre Häuser hängen. Woher kommt diese Kampagne?