Feuilleton

Die eingebildete Weltmacht

Es exportiert Waffen, entsendet weltweit Truppen und fordert eine Position auf Augenhöhe ein: Russland tritt als kraftstrotzender Global Player auf, an dem kein Weg vorbeiführt. Dass es hinter der Fassade oft anders aussieht, enthüllt nun das Buch eines früheren Russlandkorrespondeten.

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Vergangenheit in Farbe

Als „Klimbim“ veröffentlicht Olga Schirnina nachkolorierte und viel beachtete Fotos historischer Persönlichkeiten und wichtiger Momente der russischen Geschichte. Eine Auswahl ihrer Arbeiten, bei denen man sich den Geschehnissen gleich viel näher fühlt.

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Ein Koffer voller Geschichte

Jenseits sowjetischer Propagandaklischees: In einem moldauischen Dorf hat ein Student einen Koffer mit 1600 Negativen des unbekannten Dorffotografen Zaharia Cusnir gefunden. Die Aufnahmen zeigen authentische Momente des Landlebens aus den 50er und 60er Jahren.

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Der Sound der verlorenen Zukunft

Er spielt mit Anleihen aus kommunistischen Science-Fiction-Filmen, bedient sich der sowje­tischen Ästhetik der 1980er Jahre und vertont auch schon mal Breschnew-Zitate: Der sogenannte Sovietwave ist eine ziemlich spezielle Spielrichtung der elektronischen Musik. Die Betreiber des Internetradio­senders „Sovietwave.su“ erklären unter der Bedingung der Anonymität die Hintergründe des russischen Ablegers der Retrowave-Welle.

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Fünf Hauptrollen für die Hauptstadt

Schnee, Eis und zweistellige Minustemperaturen: Derzeit lädt das Wetter nicht gerade zu Spaziergängen durch Moskau ein. Allerdings besteht kein Grund für Verdruss. Denn Cineasten können die Metropole auch in Komödien, Dramen und Spielfilmen durchstreifen. Welche Moskaufilme an langen Winterabenden besonders sehenswert sind.

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Vergangenheit in Beton

Massive Formen, Funktionalität und viel Beton: Zwischen 1955 und 1991 wurde die Architektur in der UdSSR von der sowjetischen Moderne geprägt. Bis heute findet man in den postkommunistischen Staaten viele Gebäude in diesem Stil.

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Stiller Erfolg

Monika Gossmann wurde in Kasachstan geboren, wohnte in Tadschikistan und lebt als Schauspielerin und Regisseurin in Deutschland. Nun wagte sie den Schritt nach Hollywood.

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Eine Rose aus Wolgograd

Sie rollt das „R“ und nennt ihren Freund „Muschko“: In der deutschen Vorabendserie „Rote Rosen“ gibt es mit Tatjana Petrenko erstmals eine russlanddeutsche Rolle. Warum sie leider etwas farblos bleibt.

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Begegnungen am Schwarzen Meer

Ein Meer, zwei Kontinente und sechs Länder: Der frühere MDZ-Redakteur Jens Mühling hat ein dreiviertel Jahr lang das Schwarze Meer umrundet. Seine Begegnungen, Erlebnisse und Beobachtungen beschreibt er nun in dem Reisebuch „Schwere See“.