Feuilleton

Begegnungen am Schwarzen Meer

Ein Meer, zwei Kontinente und sechs Länder: Der frühere MDZ-Redakteur Jens Mühling hat ein dreiviertel Jahr lang das Schwarze Meer umrundet. Seine Begegnungen, Erlebnisse und Beobachtungen beschreibt er nun in dem Reisebuch „Schwere See“.

Lisa
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Blockbuster über eine Heilige

In den russischen Kinos ist „Doktor Lisa“ über Russlands bekannteste humanitäre Aktivistin angelaufen. Handwerklich und künstlerisch kann der Film nur bedingt überzeugen. Dafür erforscht er, was im heutigen Russland gesagt werden kann.

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Beethoven an ungewöhnlichen Orten

2020 ist Beethoven-Jahr und trotz der Pandemie führt kein Weg am Meister der Wiener Klassik vorbei. Auf den Besuch eines Konzertsaals müssen die Fans allerdings verzichten. Die Lösung bietet das Digital Orchestra by Golikov. Eine wahre „Ode an die Freude“.

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Erstickt im Kugelhagel

Panzer, Scharfschützen und eine unbekannte Zahl von Toten: Im Juni 1962 wurde im südrus­sischen Nowotscherkassk der größte Arbeiteraufstand der Sowjet­union niedergewalzt. Ein russischer Spielfilm über das Massaker hat nun einen wichtigen Kinopreis gewonnen.

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Theater in der Steppe

Vorstellungen in einer abgele­genen Industriestadt, Gastspiele vor Kolchosbauern: Die Geschichte des Deutschen Theaters in Kasachstan sagt nur den wenigsten Deutschen etwas. Schriftstellerin Eleonora Hummel hat dem unbekannten Kapitel deutscher Kultur nun einen Roman gewidmet.

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Kriegsromantik in Öl

„Tschetschenien, Ossetien, Donbass“ nannte sich eine Ausstellung, die im September fast eher versteckt als präsentiert wurde. Die Bilder von Maxim Fajustow zeigen Szenen aus Kriegen der Gegenwart. Ohne Anklage, aber auch frei von Heroisierung.

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Bücher und noch viel mehr

Lesen, Lernen, sich austauschen – die neue Bibliothek im Städtchen Jegorjewsk ist ein Kulturzentrum mit breitem Angebot und moderner Technik. Dem Beispiel sollen bald weitere Bibliotheken in der Region Moskau folgen.

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Ein fast vergessener Künstler

Impressionist, Organisator epochemachender Ausstellungen und einflussreicher Kunstförderer: Sergej Winogradow war im vorrevolutionären Russland ein anerkannter und berühmter Maler. Nun erinnert eine Ausstellung an ihn.