Die Blütezeit des „Roten Moskaus“ ist vorbei, und nur noch wenige erinnern sich an seinen Duft.
Freizeit in Moskau

„Rotes Moskau“: Der Duft der Hauptstadt

Im Moskauer Sotow-Zentrum zur Erforschung des Konstruktivismus findet die Ausstellung „Rotes Moskau. Frau in der Großstadt“ statt. Sie ist der Parfümindustrie in Russland in den 1920er und 1930er Jahren gewidmet. Die Ausstellung ist das erste olfaktorische Projekt des Zentrums, und der Duft Moskaus ist ihr Protagonist.

Im Moskino-Filmpark
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Russisches Hollywood: Moskino-Filmpark in Moskau

Die Berliner Mauer berühren, den Checkpoint Charlie passieren, die Stufen des abgebrannten Reichstags ersteigen – all das kann man heute in Moskau in fünf Minuten erledigen. Und in den restlichen 55 Minuten den Friedhof des Nowodewitschi-Klosters, eine Stadt im Wilden Westen und ein abgelegenes russisches Dorf im Wald besuchen. Die MDZ war zum ersten Mal im Moskino-Filmpark.

Bylinny Bereg
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„Bylinny Bereg“: Zurück nach Altrussland

Um in die Atmosphäre der alten Rus einzutauchen, muss man nicht unbedingt in die Bibliothek gehen. Besucher des jährlichen Festivals der lebendigen Geschichte „Bylinny Bereg“ können das Alltagsleben und die Kriegskunst jener Epoche erleben und für drei Tage selbst Teil davon werden.

Drinkit im digitalen Format: keine Kassierer, smarte Pick-up-Zellen und E-Tablets zum Bestellen
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Kaffeekultur im Geist der Zeit

Die Kaffeekultur erlebt weltweit einen Wandel. Finden lässt sich heute alles: von klassischen bis zu ungewöhnlichen Kaffeearten, von traditionellen Kaffeehäusern bis zu modernsten Cafés. Auch Moskauer Cafés versuchen, ihr Angebot und Format an das neue Lebenstempo anzupassen.

Die Ausstellung „Lasst die Lebenden sich erinnern und die Generationen wissen“ beginnt
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Die Schlacht um Berlin im Bild

Das Jüdische Museum und Toleranzzentrum in Moskau eröffnete eine Ausstellung anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Die Ereignisse der letzten Kriegstage und der Fall Berlins werden dem Publikum durch die emotionale Sichtweise herausragender sowjetischer Fotografen vor Augen geführt.

Ivan Choultsé. Die Faraglioni-Felsen
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Ivan Choultsé: Leben ist Licht, Licht ist Leben

Schlagschatten in gleißender Mittagssonne in Südfrankreich, wild schäumendes Meer in Spitzbergen, ein kleiner See in der Abendsonne oder Gewitterstimmung in Russland: Der Maler Iwan Fedorowitsch Schultze (weltweit als Ivan Choultsé bekannt) nimmt den Betrachter in einer kleinen, aber feinen Ausstellung im Kunstzentrum in der Wolchonka 15 mit auf die Reise.

Kaiser Alexander III. blickt streng hinter dem Ausstellungsplakat hervor. (Fotos: Alexej Karelski)
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Die ideale Poster-Welt

Bis zum 31. Januar 2025 zeigt das Staatliche Historische Museum die Ausstellung „Bild und Wort. Die Kunst des sowjetischen Plakats“. Die Ausstellung zeigt Plakate berühmter Künstler aus Museen, Archiven und Privatsammlungen. Es gibt 120 von ihnen im Original und 350 im Multimediaformat.