Einschienenbahn ade!
Die Hauptstadtbehörden haben eine elektronische Abstimmung über das Schicksal der Moskauer Einschienenbahn gestartet. An ihrer Stelle soll eine Promenade entstehen. Der Zug hat die Endstation erreicht.
Die Hauptstadtbehörden haben eine elektronische Abstimmung über das Schicksal der Moskauer Einschienenbahn gestartet. An ihrer Stelle soll eine Promenade entstehen. Der Zug hat die Endstation erreicht.
Die zweite Folge der Serie, in der Frank Ebbecke über seine Erfahrungen in der russischen Hauptstadt berichtet. Diesmal: Erste Begegnungen der ganz fremden Art.
Die Kaffeekultur erlebt weltweit einen Wandel. Finden lässt sich heute alles: von klassischen bis zu ungewöhnlichen Kaffeearten, von traditionellen Kaffeehäusern bis zu modernsten Cafés. Auch Moskauer Cafés versuchen, ihr Angebot und Format an das neue Lebenstempo anzupassen.
Im 16. Jahrhundert wurde Moskau das „Dritte Rom“ und die „Stadt auf sieben Hügeln“ genannt. Im 20. Jahrhundert wurde es zum „Hafen der fünf Meere“. Und obwohl es immer noch Hügel gibt, kann man die Meere von Moskau aus nicht sehen. Warum ist Moskau ein „Seehafen“ und ist es überhaupt möglich, mit einem Schiff von der Hauptstadt zum Meer zu gelangen?
Er hat es nach Moskau geschafft:
Zu etwa 120 Stalin-Denkmälern kommt nun noch eine Figur. Und zwar in der Metro.
MDZ-Autor Frank Ebbecke lebt seit 30 Jahren in Moskau. Er kennt die Hauptstadt besser als viele russische Moskowiter und hat viel über diese Stadt zu erzählen. Erste Folge der Serie: Wie du und ich.
Die Moskauer kommunizieren ungern mit ihren Nachbarn. Aber es gibt Situationen, die es notwendig machen, sich auszutauschen. Die Versammlung der Eigentümer gehört sicherlich dazu.
Das Jüdische Museum und Toleranzzentrum in Moskau eröffnete eine Ausstellung anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. Die Ereignisse der letzten Kriegstage und der Fall Berlins werden dem Publikum durch die emotionale Sichtweise herausragender sowjetischer Fotografen vor Augen geführt.
Schlagschatten in gleißender Mittagssonne in Südfrankreich, wild schäumendes Meer in Spitzbergen, ein kleiner See in der Abendsonne oder Gewitterstimmung in Russland: Der Maler Iwan Fedorowitsch Schultze (weltweit als Ivan Choultsé bekannt) nimmt den Betrachter in einer kleinen, aber feinen Ausstellung im Kunstzentrum in der Wolchonka 15 mit auf die Reise.
Wie wichtig die Lomonossow-Uni für das Land ist, zeigt sich schon daran, dass der Föderationsrat, das Oberhaus des russischen Parlaments, am 28. Januar die „Tage der Moskauer Staatlichen Universität“ und eine Ausstellung anlässlich des Jubiläums der MSU eröffnete.