Liliya Klassen
Zeitgeschehen

100 Urenkelkinder und eine Tochter ohne Visum

Eine russlanddeutsche Familie aus Kasachstan geriet in diesem Sommer zweimal in die Schlagzeilen der deutschen Medien. Zunächst wurde sie als Beispiel für einen Rekordbeitrag zur Lösung des demografischen Problems in Deutschland vorgestellt. Wenig später wurden sie aber auch als Beispiel für einen Verstoß gegen das Migrationsrecht angeführt. Eines der Familienmitglieder – eine Mutter von sieben Kindern – muss das Land bis zum 31. Juli verlassen.

Vertriebenen
Zeitgeschehen

Die Stiftung Verbundenheit erinnert an die Vertriebenen

80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stehen Themen im Zusammenhang mit dieser tragischen Zeit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Historikern und Gesellschaft. Eines der schmerzhaftesten – für Deutschland und Russland – ist die Vertreibung der Völker. Die Stiftung Verbundenheit hat sich in jüngster Zeit mehrfach mit dieser Thematik befasst.

Hans-Georg Schnaak
Zeitgeschehen

Der deutsche Kosak Hans-Georg Schnaak

Das Wort „Kosaken“ lässt wohl viele an die harten, mitunter angsteinflößenden Krieger, wie man sie aus der Geschichte kennt, zurückdenken. Wenige wissen aber, dass es auch heute Kosakenvereine gibt. Und zwar nicht nur in Russland, sondern auch in Deutschland. Ein Interview mit Hans-Georg Schnaak, dem Journalist, Fördermitglied von „Druschba-Global“ und Ehrenkosak.

Beim Sprachclub im Russischen Haus
Zeitgeschehen

Am Leben bleiben: Über die russische Sprache in Deutschland

Das russische Außenministerium wird eine soziologische Studie über die Förderung der russischen Sprache im Ausland durchführen. Die Erhebungen werden nicht in europäischen Ländern, sondern in China, Indien und Kuba durchgeführt. Und wie sieht es in Europa aus? Wie groß ist die Nachfrage nach der russischen Sprache in Deutschland?

Botschafter Sergej Netschajew
Zeitgeschehen

Botschafter Netschajew: „Wir haben keine Brücken verbrannt“

Seit Beginn des Ukraine-Konflikts hängen die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland faktisch am seidenen Faden. Der russische Botschafter in Berlin, Sergej Netschajew, hat nun der deutschen Öffentlichkeit erklärt, dass es nicht Russland gewesen sei, das Brücken zu Deutschland verbrannt habe. Hat er recht?

Ira Peter
Zeitgeschehen

„Deutsch genug?“: Ira Peters Buch beantwortet die Frage

Die Leipziger Buchmesse präsentierte das Buch „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen“ der Journalistin Ira Peter. Darin schildert die Autorin anhand ihrer eigenen Biografie sowie anhand von Fakten und Studien die Erfahrungen und Konflikte der Spätaussiedler. Warum lohnt es sich, das Buch zu lesen?

Ottilie Klein
Zeitgeschehen

Ottilie Klein (CDU): „Wir brauchen einen Politikwechsel“

Deutschland steht kurz vor den Wahlen. Und wie so oft in solchen Fällen geraten die Russlanddeutschen ins Rampenlicht der Medien. Die Chefin der Berliner CDU Ottilie Klein erzählte der MDZ, was sie über Russlanddeutsche in der deutschen Politik denkt, über ihre Herkunft, Pläne und politischen Ziele.

Tino Künzel
Zeitgeschehen

Unser Großmeister: Tino Künzel

Nach 20 Jahren bei der MDZ kehrt Tino Künzel nach Deutschland zurück: ein gutes Jobangebot in Dresden, ein neues Betätigungsfeld. Die MDZ-Redaktion schätzt Tino als einen wahren Meister seines Fachs. Für die Zeitung ist er so etwas wie ein Großmeister. Ein paar Gedanken zum Porträt eines besonderen deutschen Journalisten in Russland.