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Ära Promes bei Spartak Moskau beendet

Quincy Promes hat in der Russischen Premier-Liga Geschichte geschrieben. Doch nun gab sein Klub Spartak Moskau den Abschied vom torgefährlichsten Ausländer aller Zeiten bekannt. Denn der ist wiederholt ins gesetzliche Abseits gelaufen.

Sport

Ein Fußballspiel für die Geschichtsbücher

Kaum waren die Deutschen in Stalingrad vernichtend geschlagen worden, da wurde in der geschundenen Stadt vor 80 Jahren wieder Fußball gespielt. Das 1:0 von Dynamo Stalingrad gegen Spartak Moskau war für die Sowjetpresse zunächst nur eine Randnotiz, während es in England ein gewaltiges Echo hervorrief. Als „Spiel auf den Ruinen Stalingrads“ hat es Geschichte geschrieben.

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Fußball vor leeren Tribünen: So laut kann stiller Protest sein

Dass in Russland Tausende Unzufriedene auf die Straße gehen, hat es lange nicht mehr gegeben. Doch wenn Tausende Unzufriedene zu Hause bleiben, kann das auch ein deutliches Zeichen sein. Das zeigt sich gerade am Besuch in den Stadien der russischen Premier Liga, wo ein Antirekord den nächsten jagt.

Football
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Der perfekte Bodyguard

American Football ist in Russland eine Randerscheinung. Dennoch fördert der Traditionsverein Spartak Moskau die Sportart. Und hat sich dafür Verstärkung aus Niedersachsen geholt.

Arena
Freizeit in Moskau

Im Wohnzimmer der Stars

Seit Anfang März rollt in Russlands Premier-Liga wieder der Ball. Und das Herz der Liga schlägt in Moskau. Denn mit Spartak, Lokomotive, ZSKA und Dynamo kommt jeder vierte Verein der höchsten Spielklasse aus der Hauptstadt. Und die Traditionsteams haben in den letzten Jahren die Weichen Richtung Zukunft gestellt und moderne Arenen gebaut. Die MDZ stellt sie vor.

Spartak Moskau
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Erlöst! Die „Bayern von Russland“ sind am Ziel

16 Jahre dauerte die Leidenszeit. Jetzt ist Spartak Moskau, Russlands beliebtester Fußballklub, erstmals seit 2001 wieder russischer Fußballmeister geworden, und das mit großem Vorsprung vor der Konkurrenz bereits am 27. von 30 Spieltagen. Wen befragt man dazu? Am besten einen Fan, der all das Auf und Ab miterlebt hat. Unser Mann heißt Artur Tulajew, 34 Jahre alt, Nachwuchstrainer aus Uchta in Nordrussland.