Pfandhäuser
Wirtschaft

Pfandhäuser stehen vor der digitalen Revolution

Russische Pfandhäuser wollen die Liste der Gegenstände erweitern, die sie als Pfand akzeptieren. Neu hinzukommen sollen digitale Währungen und Vermögenswerte. Im Nationalen Verband der Pfandhäuser ist man überzeugt, dass sich das Portfolio der Branche dadurch in den kommenden drei Jahren verzehnfachen lässt. Worin sich das russische System vom deutschen unterscheidet, hat die MDZ-Korrespondentin Xenija Melnikowa recherchiert.

Das Logo des digitalen Rubels
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Das erklärungsbedürftige Experiment

Am 1. September wurde in Russland die zweite Phase des Pilotprojekts zur Einführung des digitalen Rubels gestartet. Laut Zentralbank wird das Instrument unter anderem das Geld der Menschen besser vor Betrügern schützen. Einige Experten weisen darauf hin, dass das Experiment – obwohl die Zentralbank sagt, dass die tatsächliche Verwendung des digitalen Rubels bereits 2025 beginnen könnte – viel länger dauern könnte.