Wenn der Chef im Rollstuhl sitzt: Roman Aranin macht in Kaliningrad Wunder wahr

Roman Aranin ist gelernter Militärflieger, er handelte erfolgreich mit Sanitärtechnik und Tapeten, bis er 2004 mit dem Gleitschirm abstürzte und sich buchstäblich das Genick brach. Seitdem kann er weder Hände noch Füße bewegen und sitzt im Rollstuhl. Das hat den 50-jährigen Vater von zwei Töchtern jedoch nicht daran gehindert, in Kaliningrad sein Unternehmen Observer aufzubauen, das Rollstühle herstellt – als erstes in Russland jetzt auch E-Rollstühle. Darüber hat er mit der Berliner Kommunikationsexpertin Janina Urussowa, die ihn seit langem kennt, im Interview gesprochen. Die MDZ druckt Auszüge.