Freiwillige restaurieren historische Fliesen in Moskau
Moskau

Farbe zurück: Wie Moskauer Freiwillige Eberzahn-Fliesen retten

Während einige Baudenkmäler zugrunde gehen, werden andere von Freiwilligen gerettet. Die Stiftung „Wnimanije“ engagiert sich für den Erhalt historischer Gebäude. Für ihre Aktionen kann man sich kaum anmelden, die Online-Registrierung ist blitzschnell ausgebucht. Unserer MDZ-Autorin ist es gelungen, an einer davon in Moskau teilzunehmen.

„Dschungel“ am Manegeplatz
Moskau

Vom Dschungel zum Garten: Exoten in Moskaus Zentrum

Moskau blüht. Und das ist keine Redewendung – die zentralen Straßen der Stadt sind mit einer unendlichen Fülle von Blumen und Pflanzen geschmückt. Die Begrünung der Stadt ist Teil des Plans der Stadtverwaltung, Touristen anzulocken. Allerdings sind 80 Prozent der Gäste Russen aus anderen Regionen des Landes.

Nurejew
Zeitgeschehen

„Nurejew“ zwischen Moskau und Berlin

Am 21. März feierte der Ballett­abend „Nurejew“ an der Deutschen Oper Berlin Premiere – und blieb nicht unbemerkt. Nicht zuletzt, weil viele diese Inszenierung mit dem Original verglichen. Erstmals war das Ballett 2017 auf der Bühne des Bolschoi-Theaters in Moskau zu sehen gewesen.

Lebkuchenmuseum in Moskau
Freizeit in Moskau

Auf Lebkuchen-Tour rund um Moskau

In Russland herrscht Lebkuchenboom: 75 Regionen haben eigene Rezepte für diese Köstlichkeit. In vielen davon gibt es Museen zum Selbstbacken. Zum Lebkuchentag am 21. April hat die MDZ eine Route von und um Moskau zusammengestellt und herausgefunden, wo es die originellsten Köstlichkeiten gibt.

Zaren-Maket
Freizeit in Moskau

Zaren-Modell: Mini-Russland in Moskau

Der einzige Ort in Moskau, an dem man Russland von Kaliningrad bis Wladiwostok in Miniatur heute erleben kann, ist das interaktive Museum „Zar-Maket“ (Zaren-Modell). Das private Projekt vereint detailgetreue Stadtmodelle, wilde Natur und tausende belebte Alltagsszenen im Maßstab H0 (1:87), in dem täglich echtes Leben pulsiert.

E-Scooter
Moskau

Los geht’s! Leihsaison für E-Scooter in Moskau

Ohne sie ist Moskau kaum noch vorstellbar. Fast an jedem Metro-Ausgang stehen Reihen jener Gefährte, die in der Beamtensprache als „individuelle Mobilitätsmittel“ bezeichnet werden. Fahrräder und E-Scooter gewinnen zunehmend an Beliebtheit, während die zuständigen Behörden versuchen, ihre Nutzung in sinnvolle rechtliche Bahnen zu lenken.

Die Ausstellung „Territorium der Zukunft“: Telefonzellen sind ein Teil der historischen Exposition
Moskau

Moskau: Leitungsunterbrechung

Der Wert verschiedener Kommunikationswege wird besonders dann bewusst, wenn man dieser Möglichkeiten beraubt ist. Die Unterbrechungen des mobilen Internets, die in Moskau seit Anfang März zu beobachten sind, stellen genau einen solchen Fall dar. Wie Unternehmer und Beamte darauf reagieren, hat Glafira Baturina herausgefunden.

Frank Ebbecke
Moskau

Mein Moskau von Frank Ebbecke – 18

In seiner 18. Kolumne reflektiert Frank Ebbecke über das zögerliche Frühlingserwachen inmitten globaler Spannungen, den resilienten Alltag in Moskau trotz Sanktionen und plädiert dafür, zerstörte Brücken zwischen Russland und Deutschland neu zu bauen – mit dem leisen, aber festen Glauben: „Wsjo budet charoscho.“

In Istra ist eine der Stationen zur Beobachtung der Hochwassersituation angesiedelt. (Foto: Andrej Nikeritschew/AGN Moskwa)
Moskau

Moskau: Wenn der Schnee schmilzt

Jede Saison stellen sich Moskauer Medien die Frage: Sind die städtischen Dienste bereit für die nächsten Naturkatastrophen? Im Winter der Schnee, im Frühling das Wasser. Doch die Moskauer Behörden versichern: Hochwasser sind kein Problem. Dafür haben Experten gesorgt – und das schon seit Langem.