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Meister & Magnete

Ein deutsches Leben zwischen Ost und West

Zielstrebigen, aber sichtlich entspannten Schrittes nähert sich Professor Dr.-Ing. Dr. h.c. Dietrich G. Möller seinem beruflichen Zuhause im repräsentativen Moskauer Stadtviertel Samoskworetschje, einem der ältesten der russischen Hauptstadt. Den weitläufigen Empfang der Siemens-Zentrale in Russland, die er seit 2006 geleitet hat, überwacht eine mannshohe Bronzestatue des Carl Heinrich Siemens (1895 zu von Siemens …

Feuilleton

Als die rote Welle kam

Sie kam als Touristin und blieb als Bewunderin der Leningrader Rockszene: Die amerikanische Musikerin und Produzentin Joanna Stingray war die wichtigste Förderin sowjetischer Rockmusik im Westen. Jetzt hat sie ihre Erinnerungen veröffentlicht.

Feuilleton

Der letzte Schrei

In der Tretjakow-Galerie findet derzeit die größte russische Ausstellung Edvard Munchs seit 40 Jahren statt. Vor allem das weltberühmte Bild „Der Schrei“ lockt die begeisterten Hauptstädter in die Schau des norwegischen Malers.

Schaurma
Freizeit in Moskau

Sattmacher aus dem Orient

Moskau ist ein Mekka für Freunde des schnellen Essens. Doch trotz eines schier unbegrenzten Angebotes an Speisen schwören die Menschen in Russlands Hauptstadt auf Schaurma, die arabische Variante des in Deutschland beliebten Döners. Die MDZ hat die besten getestet.

Politik
Gesellschaft

Wenn nur die Politik nicht wäre

Einfach waren die vergangenen Jahre nicht. Denn auf der großen politischen Bühne bestimmten und bestimmen vorwiegend Misstöne das deutsch-russische Verhältnis. Diese Spannung kaschiert, dass Deutschland immer noch ein hohes Ansehen in Russland genießt und dass die Menschen einiges voneinander lernen können und wollen.

Gesellschaft

Eine Ikone mit Fähnchen

Im Frühjahr 1945 knipste der legendäre Fotokorrespondent Jewgeni Chaldej eine junge Militärpolizistin vor dem Brandenburger Tor. Die Aufnahme ist in Russland eine Ikone. Die MDZ hat die Abgebildete besucht und mit ihr über den Krieg, ihre Erinnerungen an die deutsche Hauptstadt und das berühmte Foto gesprochen.

Gesellschaft

Soziologe Gudkow: Kritik des Sowjetmenschen

Denen, die durch die sowjetische Schule gegangen sind, wird gerade in Russland oft nachgesagt, aus besonderem Holz geschnitzt zu sein: hilfsbereit, selbstlos, hohen moralischen Standards und immateriellen Werten verpflichtet. Der Soziologe Lew Gudkow, Direktor des Lewada-Zentrums, beschreibt den Sowjetmenschen jedoch ganz anders. Was er bei einer Diskussion aus der Reihe „Homo Sovieticus: 100 Jahre Sowjetmensch“ der Jegor-Gaidar-Stiftung und des Jüdischen Museums sagte, lesen Sie hier.

Wirtschaft

Zwei Stunden: Auf der Schiene nach St. Petersburg „fliegen“

Russland hält so manchen Weltrekord im Schienenverkehr. Allerdings sind es lange Zugreisen, bei denen man die Zeit vergisst, und nicht schnelle, mit denen man Zeit spart, die den Ruf als Bahnnation begründet haben. Nun werden die Pläne für erste Hochgeschwindigkeitsstrecken konkreter. Eine Übersicht über die Projekte.

Moskau

An der Moskwa wird aufgeräumt

In Moscow City ist Moskau ganz Weltstadt. Hier, westlich der Innenstadt am Ufer der Moskwa, kratzen einige der höchsten Bürotürme Europas an den Wolken. Doch was sich flussaufwärts daran anschließt, ist weniger vorzeigbar: Industriebrachen verschandeln Gegenden, die eigentlich attraktiv gelegen sind. Ein Megaprojekt unter dem Namen „Bolschoj City“ soll das jetzt ändern.