Mein Moskau von Frank Ebbecke – 3
Es geht weiter mit der Serie. In der dritten Folge berichtet Frank Ebbecke über seine Ankunft in Moskau 1995.
Es geht weiter mit der Serie. In der dritten Folge berichtet Frank Ebbecke über seine Ankunft in Moskau 1995.
Die Hauptstadtbehörden haben eine elektronische Abstimmung über das Schicksal der Moskauer Einschienenbahn gestartet. An ihrer Stelle soll eine Promenade entstehen. Der Zug hat die Endstation erreicht.
Die geopolitischen Ereignisse heute lassen den Beruf eines Dolmetschers wohl in ein neues Licht rücken. Er ist immer bei den zukunftsbestimmenden zwischenstaatlichen Verhandlungen, geschäftlichen und kulturellen Gesprächen mit dabei. Ein Interview mit dem Dolmetscher und Übersetzer Michail Firstow.
„Echo des Krieges“. So bezeichnete man zu Sowjetzeiten nicht explodierte Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Aber es gibt noch andere „Echos des Krieges“, und zwar Fragen, die immer wieder auftauchen. Eine davon betrifft die Beteiligung und Rolle der verschiedenen Nationalitäten an den Kampfhandlungen. Einige Zahlen und Erläuterungen zum Thema.
Jede Veranstaltung, die Fachleute aus einer Branche zusammenbringt, ist potenziell interessant und zieht die Aufmerksamkeit von Journalisten, Bloggern und anderen Kommentatoren auf sich. Aber das 13. Internationale Rechtsforum in St. Petersburg ist ein besonderes Ereignis. Und es ist klar, warum: Wenn man den Reden der Konferenzteilnehmer zuhört, kann man sich die Richtung der Entwicklung des Landes deutlich vorstellen.
Nach einem kurzen Anstieg der Autoverkäufe im April war der Mai von einem erneuten Rückgang gekennzeichnet. Das ist verständlich und war zu erwarten. Die Experten sind unterschiedlicher Meinung, wie sich die Situation weiterentwickeln wird.
Die Tretjakow-Galerie, eine der größten Kunstsammlungen Russlands, hat im Herbst vorigen Jahres das „Museum des Guten“ eröffnet. Der integrative Raum wurde geschaffen, „um Kunst für alle zugänglich zu machen“. Was macht das Projekt so einzigartig?
Die „Pionierrepublik Wilhelm Pieck“ nordöstlich von Berlin ist schon lange Vergangenheit. Aber das Kinderferienlager Artek auf der Krim, nach dessen Vorbild sie in den ersten Jahren der DDR angelegt worden war, besteht auch heute noch und wird von Russland sogar weiter ausgebaut. 100 Jahre nach seiner Gründung ist es für die einen ein legendärer Ort der unbegrenzten Möglichkeiten, wo sich moderne Infrastruktur und patriotische Erziehung treffen, für die anderen ein Instrument der Indoktrinierung, belegt mit Sanktionen.
Rund 300 Kilometer nordöstlich von Moskau liegt Iwanowo, früher bekannt als das führende Textilzentrum und die „Stadt des Ersten Sowjets“. Doch die „dritte proletarische Hauptstadt“ lockt Besucher vor allem mit ihrem „Roten Faden“ – einer touristischen Fußgängerroute voller Industriearchitektur und Denkmäler des Konstruktivismus.
Die zweite Folge der Serie, in der Frank Ebbecke über seine Erfahrungen in der russischen Hauptstadt berichtet. Diesmal: Erste Begegnungen der ganz fremden Art.