Sweta Frolowa und ihr Stalin-Hochhaus
Moskau

Eine Fremdenführerin über das Stalin-Hochhaus und ihr Leben dort

Immer mehr junge Menschen in Russland entscheiden sich für den Beruf eines Fremdenführers. Die sozialen Medien ermöglichen es ihnen, auf sich aufmerksam zu machen. Sweta Frolowa ist eine von ihnen. Sie zeigt Moskau von einer ungewöhnlichen Seite – sowohl im Leben, als auch im Netz. Seit einigen Jahren wohnt sie auch in einem der berühmten Stalin-Hochhäusern.

Bärenretter
Regionen

Bärenretter aus Bubonizy

Seit mehr als 30 Jahren retten und pflegen die Experten der Biologischen Station im Dorf Bubonizy verwaiste Bärenjunge, um sie wieder auszuwildern. Mehr als 300 Bärenwaisen haben sie bereits aufgepäppelt.

Toropez
Regionen

Die Kleinstadt Toropez: am Kreuzweg der Geschichte

Wer bewusst oder gezwungenermaßen auf europäische Reisen verzichtet und stattdessen innerhalb Russlands reist, muss das richtige Ziel wählen. Kleinstädte sind der touristische Trend von heute: schöne Natur, reiche Geschichte. Das gilt auch für Toropez, das am weitesten von der Regionalhauptstadt Twer entfernte Kreiszentrum.

MAX
Meinung und Medien

MAX: ein aufgezwungener Vorteil

Nach den ersten Schritten zu urteilen, zeigen sich die russischen Behörden entschlossen, einen nationalen Messenger zu schaffen. Ein Teil der Russen wartet auf den rasanten Aufstieg des MAX-Messengers von VK, der zum „Killer“ von Telegram und WhatsApp* werden soll, während der andere Teil das Scheitern dieser Initiative voraussieht. Wer wird am Ende mit einem Plus dastehen?

Hans-Georg Schnaak
Zeitgeschehen

Der deutsche Kosak Hans-Georg Schnaak

Das Wort „Kosaken“ lässt wohl viele an die harten, mitunter angsteinflößenden Krieger, wie man sie aus der Geschichte kennt, zurückdenken. Wenige wissen aber, dass es auch heute Kosakenvereine gibt. Und zwar nicht nur in Russland, sondern auch in Deutschland. Ein Interview mit Hans-Georg Schnaak, dem Journalist, Fördermitglied von „Druschba-Global“ und Ehrenkosak.

Mietshäuser
Gesellschaft

Zurück zu Mietshäusern

Die Staatsduma bereitet einen Gesetzentwurf vor, Mietshäuser in Russland wiederzubeleben. Demnach könnte diese im Russischen Kaiserreich des 19. und frühen 20. Jahrhunderts verbreitete Immobilienart dazu beitragen, die Wohnbedingungen der Russen zu verbessern.

Beim Sprachclub im Russischen Haus
Zeitgeschehen

Am Leben bleiben: Über die russische Sprache in Deutschland

Das russische Außenministerium wird eine soziologische Studie über die Förderung der russischen Sprache im Ausland durchführen. Die Erhebungen werden nicht in europäischen Ländern, sondern in China, Indien und Kuba durchgeführt. Und wie sieht es in Europa aus? Wie groß ist die Nachfrage nach der russischen Sprache in Deutschland?

Erinnerungskultur
Gesellschaft

Erinnerungskultur: russische Antworten auf deutsche Fragen

MDZ-Chefredakteur Igor Beresin hat mehr als einmal von deutschen Kollegen und Bekannten Fragen zum Zweiten Weltkrieg gehört – über das Fortbestehen der Erinnerung an dieses Ereignis und die Haltung der Russen dazu. Es ist schwierig, von allen Russen zu reden und unmöglich, in ihrem Namen zu urteilen. Daher scheinen die Antworten oft auf die Ebene der Familie und der persönlichen Erfahrung zu verwiesen. Es handelt sich also um eine eher subjektive Sicht des Problems. Das mag so sein.

Moskauer Brunnen Bolschoi
Moskau

Brunnenstadt Moskau

Von Ende April bis Anfang Oktober dauert die Brunnensaison in der Hauptstadt an. Die Brunnen sind aus dem Moskauer Sommer nicht mehr wegzudenken. Man muss sie also unbedingt sehen. Aber es lohnt sich zu wissen, wohin man am besten zuerst geht und wann man sich besser von den Brunnen fernhält.