Kultur

Meisterwerk in Bestform auf der Berlinale

Sieben Spielfilme hat Andrej Tarkowski zwischen 1962 und 1986 gedreht. „Offret“ (Opfer) entstand kurz vor seinem Tod mit nur 54 Jahren. Jetzt erlebt dieser preisgekrönte Film eine zweite Weltpremiere. Bei den 74. Internationalen Filmfestspielen Berlin läuft er im Rahmen der „Berlinale Classics“ in einer restaurierten Fassung.

Gesellschaft

Lieben und lieben lassen

Der russische Kirchenpatriarch Kirill ist ganz sicher kein Freund des Valentinstags. Unlängst hat er dazu aufgerufen, ihn in Russland nicht mehr zu feiern.

Politik

„Fröhlich die Spitzhacke schwingen“

Der Duma-Abgeordnete Andrej Guruljow (56) von der Regierungspartei „Einiges Russland“ ist Stammgast in den Polit-Talkshows des russischen Staatsfernsehens. Dort plädiert der Offizier der Reserve regelmäßig dafür, Gegner auszuschalten oder andere Länder zu beschießen. Einige Beispiele.

das Haus
Gesellschaft

Weniger Geld, aber das Leuchtfeuer brennt noch

Sponsoren zu finden, ist derzeit nicht leicht, aber die Wohltätigkeitsstiftungen halten sich jedoch über Wasser. Darüber, wie das alles läuft, spricht die Chefin der Stiftung „Haus mit dem Leuchtturm“ Lida Moniava mit der MDZ.

Hundegespann
Freizeit in Moskau

Mit Herz und vier Pfoten

Um in Alaska weilen zu können, muss man nicht unbedingt ein paar Tausend Kilometer von Moskau wegfliegen. Steigen Sie im Kreis Rusa auf ein Hundegespann und vertrauen Sie sich den zauberhaften Huskys an.

Wirtschaft

S7: Weniger Moskau, mehr Sibirien

S7 ist eine der größten russischen Fluggesellschaften und hat ihren Sitz in Sibirien. Dort soll künftig auch verstärkt der Schwerpunkt des Geschäfts liegen. Die Präsenz in Moskau wird verringert. Grund sind die wachsende Rolle des Regionalverkehrs und die Sanktionen.

Gesellschaft

Russlands dunkle Seite: Gorki über das Bauerntum

Als die Bolschewisten die Macht in Russland übernahmen, gehörten rund 83 Prozent seiner Bewohner der Landbevölkerung an. Ihnen widmete Maxim Gorki 1922 seinen Artikel „Über das russische Bauerntum“, der als Broschüre in Berlin erschien. Die Schrift ist eine wahre Abrechnung mit der Rückständigkeit, Beschränktheit und Gewalttätigkeit des Dorfes, so wie Gorki sie sah, der damals im Ausland lebte. Der Text des meistverlegten Schriftstellers der Sowjetunion wurde und wird bis heute kontrovers aufgenommen. Auszüge.

Gesellschaft

Fingerzeig auf Russland

Am 21. Januar jährte sich der Todestag von Lenin zum 100. Mal. Während anderswo Lenin-Denkmäler abgerissen und Lenin-Straßen umbenannt wurden, ist er in Russland nach wie vor überaus präsent. Einige Zahlen.