Politik

Einmal um die halbe Welt: Mehr Visafreiheit für Russen als je zuvor

Russland und das Ausland trennt schon lange kein eiserner Vorhang mehr. Im Gegenteil: Noch nie konnten russische Staatsbürger so viele Länder ohne umständliche Visaformalitäten bereisen wie heute, allein seit Jahresbeginn sind acht hinzugekommen. Aber durchlässiger werden die Grenzen nicht überall.

Restaurants in Moskau

Feierabend auf italienisch

Wem bei der großstädtischen Hatz jedweden Tages nach einem guten Schluck ist, wer einen satten Grund hat, etwas Geschafftes zu begießen oder einfach auf ein spannendes Date aus ist, der hat in Moskau eine echte Qual der Wahl. Kenner schätzen, dass dazu allein im zentrumsnahen Bereich an die tausend Bars ihre Türen offenhalten, so …

Zeitgeschehen

Zeitumstellung: Was die Stunde geschlagen hat

Am letzten Sonntag im Oktober werden in Deutschland die Uhren wieder eine Stunde zurückgestellt. Es könnte das letzte Mal sein, denn eine große Mehrheit hat den Wechsel zwischen Sommer- und Normalzeit satt. Dessen Abschaffung ist für 2019 sogar europaweit angekündigt. Russland hat sie bereits hinter sich. Mit welchen Erfahrungen?

Moskau

Russische Küche für höchste Ansprüche: Wladimir Muchin und das „White Rabbit“

Was auf den Tisch kommt, wird gegessen? Im „White Rabbit“ ganz bestimmt. Das 2011 eröffnete Restaurant im obersten Stockwerk der „Smolensker Passage“ am Gartenring hat es zu einer Moskauer Sehenswürdigkeit gebracht. Vom britischen „Restaurant Magazine“ wird es aktuell auf Platz 15 der 50 weltbesten Restaurants geführt. Das ist vor allem das Verdienst von Chefkoch Wladimir Muchin. Im Interview erzählt der 35-Jährige, wie er das gemacht hat.

Moskau

Kino statt Kommunismus: Wie ein Plattenbauviertel im falschen Film landete

Vor gut 40 Jahren haben sich Moskaus Stadtplaner wieder mal eine Platte gemacht. Herausgekommen ist Tschertanowo Nord, ein experimenteller Wohnbezirk 15 Kilometer südlich vom Kreml. Die sowjetische Moderne sollte Schule machen im ganzen Land. Doch bald darauf gab es keine Sowjetunion mehr, das Viertel blieb einmalig und damit auch unverwechselbar. Mit seinem ganz speziellen Kolorit ist es nach wie vor als Wohnadresse gefragt und darüber hinaus eine beliebte Filmkulisse.

Moskau

Im Führerstand des Metrozuges: Nichts für schwache Nerven

Die Moskauer Metro gehört zu den meistfrequentierten Verkehrsmitteln der Welt. Sie wird eine Stadt unter der Stadt genannt, für deren Funktionstüchtigkeit etwa 36 000 Menschen sorgen. Eine der Hauptrollen kommt dabei den Lokführern der Züge zu. Alexej Schibanow vom Depot Ismajlowo ist so einer. Hier erzählt er von seiner Arbeit.