Gesellschaft

Angenehmes Klima, schöne Natur und explosive Lage

Der Verband der Reiseveranstalter Russlands prognostizierte für dieses Jahr 4,5 bis 5 Millionen Erholungssuchende aus Russland auf der Krim. Aber das war vor der Explosion auf der Krimbrücke am 17. Juli. Drohnen hatten einen Abschnitt der Brücke beschädigt, deshalb konnte sie nur teilweise befahren werden. Aber die Menschen fahren trotzdem zur Erholung dorthin. Die MDZ sprach mit einigen Touristen darüber, warum sie ungeachtet der Atmosphäre der Unsicherheit trotzdem einen Urlaub auf der Halbinsel verbringen.

Regionen

Alltag zwischen zwei Ufern

Zu Besuch in einem idyllischen Stück Russland: Westlich von Jaroslawl pendelt eine Flussfähre zwischen beiden Ufern der Wolga. Sie verbindet zwei Teile der Stadt Tutajew, die aus den einst selbständigen Orten Borisoglebsk und Romanow besteht.

Reisen

Deutscher Schaschlyk in Udmurtien

Wegen geschlossener Grenzen fällt der Deutschlandurlaub für russische Touristen in diesem Sommer flach. Doch deutsche Reiseziele lassen sich auch innerhalb Russlands entdecken. Die MDZ stellt zwei Orte mit deutschem Kolorit vor.

Zeitgeschehen

All-Inclusive in Russland: Nicht schmackhaft und zu teuer

Wegen der Corona-Pandemie werden die meisten Russen ihren diesjährigen Sommerurlaub im eigenen Land verbringen. Das Wetter dürfte in den Badeorten am Schwarzen Meer mitspielen. Trüben wird die Urlaubsfreude wohl aber der schlechte und teure Service. Viele Anbieter tun sich schwer, ein brauchbares All-Inclusive-Angebot auf die Beine zu stellen.

Tschetschenien
Reisen

Die Wiederentdeckung des Kaukasus? Eine Leipziger Reiseagentur will den Tourismus in Tschetschenien fördern

2017 war ein neues Rekordjahr für den Tourismus in Russland. Während es die meisten Besucher nach Moskau und St. Petersburg zieht, wird die Kaukasusrepublik Tschetschenien als Urlaubsregion eher vermieden. Die Leipziger Reiseagentur „Paneurasia“ will das ändern und schloss im August den ersten Kooperationsvertrag mit dem tschetschenischen Tourismusministerium. Mitinhaber Konstantin Ermisch erklärt im Interview mit der MDZ, wie es zu der Zusammenarbeit kam und warum Tschetschenien seiner Meinung nach eine Reise wert ist.