Visum
Zeitgeschehen

Plötzlich illegal in Russland. Und nun?

Visum abgelaufen? Das kann einem Ausländer in Russland durchaus die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Herr W., ein Deutscher, musste in Moskau deshalb mehrfach das Hotel wechseln. Die MDZ hat sich mit ihm auf den Weg durch die Instanzen gemacht. Lesen Sie hier, welche Schritte im Fall des Falles zu unternehmen sind.

Politik

Oppositioneller Nawalnyj erneut verurteilt

Das Urteil ist gefallen: Alexej Nawalnyj wurde am 8. Februar durch das Kreisgericht Kirow zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Diese verbietet ihm die Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen im März 2018.

Wirtschaft

Rückgang deutscher Firmen leicht abgebremst – Trend hält an

Eine neue Statistik verdeutlicht: Im Jahr 2016 wurde der Rückgang deutscher Firmen, also „Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung“, zwar leicht abgebremst – doch der Abwärtstrend der letzten Jahre hält an. Die Risiken liegen neben den externen Faktoren der Wirtschaftskrise vor allem in der unternehmerischen Realität: steigender Staatseinfluss und Bürokratie. Es bestehen jedoch auch Chancen für Unternehmer, die sich laut Experten nicht zu abhängig von Staatshilfen machen dürfen.

Planet Moskau

Unterwegs auf der Moskauer Seidenstraße

Moskau ist nicht nur eine Stadt von Welt, sondern auch ein Planet, in dessen Unendlichkeit man sich schnell verlieren kann. In der MDZ-Kolumne berichten unsere Autoren von den Weiten der russischen Hauptstadt, dem Alltagsleben und alles was ihnen sonst noch auffällt.

Wirtschaft

Gütesiegel gegen Produktfälschungen

Nach der Einführung neuer Gütesiegel für Pelzwaren im Dezember 2016 plant das Ministerium für Industrie und Handel nun eine Erweiterung der Kennzeichnung auf Schuhe, Kleidung, Medikamente, Teppiche sowie Maschinenbau-Erzeugnisse. Wie wirkt sich das auf den Markt aus?

Politik

Russland und USA: „Heißer Konflikt weit entfernt“

Das jüngste „Moskauer Gespräch“ war den russisch-amerikanischen Beziehungen nach der Wahl von Donald Trump gewidmet. Zu den Experten auf dem Podium gehörte auch Dmitrij Trenin, Direktor des Carnegie-Zentrums in Moskau. Er spricht über „Trumpismus“, Amerikas neue Beziehung zu Russland und erklärt, warum er einen „heißen“ Konflikt ausschließt.