Wirtschaft

Hier fängt die Zukunft an: Wie Russland die Digitalisierung forciert

Wenn man den Kaffee mit Apple Pay bezahlt, zum nächsten Termin mit Uber fährt und die Schuhe im Internet bestellt, ist man im digitalen Zeitalter angekommen. In Russland klappt das im privaten Bereich sehr gut, doch in der Industrie kommt die Zukunft nur langsam an. Ein „nationales Programm“ soll die Wirtschaft ins Netz bringen.

Wirtschaft

Warum Russland keine Frauenquote braucht

Deutschland hat eine Frauenquote, die für mehr Frauen in Führungspositionen sorgen soll. In Russland gibt es auch ohne eine solche deutlich mehr Chefinnen. Wie das in der Praxis aussieht, war eines der Themen des zweiten Kultur- und Geschäftsforums „Made by Deutschen aus Russland. Partnerschaft. Verantwortung. Erfolg“.

Russland begrüßt immer mehr ausländische Produzenten, die hohe Einfuhrzölle umgehen wollen. / Ria Novosti
Wirtschaft

„Made in Russia“: Strohfeuer oder Tendenz?

Wenn Einfuhrzölle höher sind als Lohnkosten im jeweiligen Land, dann ist es günstiger, gleich mit der ganzen Produktion umzuziehen. Aber das ist nicht der einzige Faktor, der zunehmend ausländische Warenproduzenten nach Russland lockt.

Ruslan Grinberg ist ein begehrter Konferenz-Sprecher, hier beim „Forum für Strategische Partnerschaft 1520“ in Sotschi 2015. / RIA Novosti
Wirtschaft

„Russland muss mehr riskieren“

Der russische Wirtschaftsexperte Ruslan Grinberg von der Akademie der Wissenschaften erläutert für die MDZ, wie sein Land auf globale Tendenzen in der Wirtschaft reagiert. Und künftig reagieren sollte.

Sport / Wirtschaft

Fußball-WM 2018: Sponsoren bleiben aus

Die Uhr tickt, doch Werbepartner für die Fußball-WM 2018 halten sich, im Vergleich zum letzten Turnier, zurück. Schuldzuweisungen betreffen das Image Russlands und das der Fifa. Die will das Finanzloch durch überhöhte Übertragungskosten ausgleichen.

Wirtschaft

Zuckersüßes Business

Im zweiten Teil unserer Serie über russlanddeutsche Unternehmer erfahren Sie, warum die junge Unternehmerin Nelly Putilina die Region Altai statt Deutschland wählte. Und wie ihre Pralinen dort den Status einer regionalen Rarität erlangten.