"Little Italy" heißt das Gut der Mazzas in Mednoje / Peggy Lohse
Regionen

Allerlei Käse: Italienische Traditionen erobern ein russisches Dorf

Im Dorf Mednoje bei Twer macht ein rüstiger Italiener mit seiner russischen Frau seit fast 20 Jahren italienischen Käse nach Traditionsrezepten: Ricotta, Mozzarella, Parmesan & Co. Der Hof gilt als Vorbild in Sachen Bio-Landwirtschaft in der Region. Wohl vor allem dank seinem eigensinnigen Hausherren Pietro Mazza.

Regionen

Von Berg- und Turmspitzen: Wie Inguschetien Touristen in den Kaukasus lockt

Hören wir Kaukasus, denken wir sofort an steile Felswände, Tschetschenien-Kriege und -Flüchtlinge, Anti-Terror-Operationen des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB… Kann diese Region ein Tourismus-Zentrum werden? „Ja“, meinen und hoffen viele Menschen vor Ort, wie zum Beispiel in dem kleinen Bergort Armhi in der russischen Teilrepublik Inguschetien.

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Kamtschatka: „Hier beginnt Russland“

Schneebedeckte Vulkane und viel unberührte Natur: Kamtschatka im äußeren Osten Russlands ist anderthalb mal so groß wie Deutschland — hat aber nur 310 000 Einwohner. Die MDZ sprach mit dem Künstler Ullrich Wannhoff, der Kamtschatka seit Jahren bereist, über das Leben auf der Halbinsel am Pazifik.

Regionen / Wirtschaft

Wirtschaftsgerichte besser als ihr Ruf

Russische Wirtschaftsgerichte arbeiten bei Geschäftsprozessen schneller und zuverlässiger, als man denkt. Dabei zählt für ausländische Investoren, was auf dem Papier steht. Wie es ausländischen Unternehmen vor dem russischen Gesetz ergeht und was Hauptstadt von Regionen unterscheidet.

Galitsch
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Geheimtipp Galitsch: Endlich wieder Land sehen

Nicht alle Ausländer wussten die Schönheit von Galitsch zu schätzen. Polnisches Militär hat die Kleinstadt Anfang des 17. Jahrhunderts verwüstet. Heute ist sie russische Provinz, wie man sie sich gern gefallen lässt: malerisch gelegen, mit allerlei Zeugnissen früherer Geltung und ansonsten angenehm gelassen. Ein Geheimtipp für einen Wochenend-Ausflug.

Regionen / Wirtschaft

Hoch die Daumenschrauben

Russland gilt nach den USA als das Land mit den meisten Einwanderern. Die russische Politik versucht hartnäckig, den Zustrom zu begrenzen. Neue Gesetze, Krise und Rubelverfall sorgten zuletzt für einen Rückgang der Migration. Jetzt kommen auch noch erste Berufsverbote in den Regionen. Was steckt dahinter?

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Gott und die Welt

Ein Tag im Leben von: Mönch Serapion, 32, aus Russlands ältestem Kloster in der Kreisstadt Murom, 300 Kilometer östlich von Moskau