Zeitgeschehen

Subbotnik: Eine alte Tradition ist wieder populär

Ausgerüstet mit Besen, Eimern, Müllsäcken und Schaufeln, waren rund eine Million Moskauer einen Tag lang unterwegs, um die Parks der Stadt in Ordnung zu bringen. Subbotnik nennt sich diese Aktion – ein freiwilliger und unbezahlter Arbeitseinsatz im Frühling.

Zeitgeschehen

100 Jahre später: Lenin fährt in der Schweiz wieder Zug

Mehrere hundert Bahnpassagiere waren dieser Tage in der Schweiz mit Lenin unterwegs in der Weltgeschichte. Auf eingefahrenen Gleisen, aber mit doppeltem Boden. 100 Jahre nach Lenins berühmter Zugfahrt nach Petrograd fuhren sie noch einmal das Schweizer Teilstück der Reise ab. Statt der russischen Revolutionäre von 1917 gab eine Theatertruppe den Ton an Bord an.

Zeitgeschehen

Ein blutiger weißer Fleck der Geschichte

Der Vernichtungsort Malyj Trostenez im heutigen Belarus war einer der größten Vernichtungsstätte des NS-Regimes. Dennoch ist er in Europa fast unbekannt. Eine deutsch-belarussische Wanderausstellung soll dies ändern.

Zeitgeschehen

Krim-Besuch mit Folgen

Ein Konzert auf der Krim ließ Julia Samojlowas Traum von der Teilnahme am Eurovision Song Contest platzen. Der ukrainische Sicherheitsdienst SBU verhängte ein dreijähriges Einreiseverbot über die russische Sängerin für die „illegale Einreise“. Welche Regelungen für Ausländer gelten und was zu beachten ist.

Flughafen
Zeitgeschehen

Im Aufwind: Wie Deutsche russische Flughäfen erleben

Es ist das gewohnte Bild: Die drei Moskauer Großflughäfen waren nach Passagierzahlen auch 2016 wieder führend im postsowjetischen Raum. Aber wie steht es neben der Masse mit der Klasse? Wie kundenfreundlich sind diese Drehkreuze und andere russische Flughäfen? Wir haben deutsche Vielflieger nach ihren Erfahrungen befragt.

Zeitgeschehen

Das blühende Geschäft mit Tulpen & Co.

Der Winter verabschiedet sich, denn der Frühling steht schon vor der Tür. Den Anfang macht der Weltfrauentag, an dem sich jede Frau in Russland über üppige Bouquets freut. Weil die Nachfrage jährlich wächst, könnte Russland zum zweitgrößten Blumenimporteur Europas aufsteigen.