Moskau / Sport

Schöner Wohnen während der WM: Hier logieren die Mannschaften

Rund drei Monate verbleiben bis zum Anpfiff der Fußball-WM 2018. Gespielt wird dann in elf Städten. Doch die WM kommt auch noch an ganz andere Orte: dahin nämlich, wo die 32 Mannschaften während des Turniers ihre Camps beziehen – von Grosnyj in Tschetschenien bis nach Bor bei Nischnij Nowgorod.

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Lokomotive Moskau: Ein Deutscher stellt die Weichen

Lokomotive Moskau ist im russischen Fußball die Mannschaft der Stunde. Der Klub, zuletzt 2004 Meister, führt die Liga mit großem Vorsprung an, steht im Achtelfinale der Europa League, ist amtierender Pokalsieger. Als Vater des Erfolgs gilt der zurückgekehrte Meistertrainer Jurij Sjomin. Doch aufwärts ging es just, seit der Deutsche Erik Stoffelshaus vor einem Jahr als Sportdirektor angeheuert wurde. Wie hat er das gemacht?

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Vier Jahre nach Sotschi

Übermorgen beginnen die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang. Heute vor vier Jahren, am 7. Februar 2014, war Auftakt für die vorigen Spiele in Sotschi. Das Narrativ dazu ist für viele schon längst fertig. Von Anfang an eine Schnapsidee, stehen die „Putin-Spiele“ heute für Gigantismus und Doping. Ein Negativbeispiel. Oder? Oder!

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Zehn Jahre KHL: Eishockey für Fortgeschrittene

Die Eishockeyliga KHL ist eines der ambitioniertesten Projekte der jüngeren russischen Sportgeschichte. Inzwischen ist sie zehn Jahre alt. Die MDZ schaut auf ihre Stärken und Schwächen und erklärt, warum es sich lohnt, in Moskau ein Eishockeyspiel zu besuchen.

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WM in Russland? „Da musst du hin!“

Mit der Gruppenauslosung wurde zuletzt der finale Countdown für die Fußball-WM 2018 in Russland eingeläutet. Auch Kasan gehört in einem halben Jahr zu den elf Austragungsorten. Einer, der die Millionen­stadt an der Wolga gut kennt, ist Moritz Bauer – der 25-jährige österreichische National­spieler steht in Diensten des russischen Erstligisten Rubin Kasan. Im Interview schwärmt der Verteidiger von den äußeren und inneren Werten seines zweiten Zuhauses.

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Eisgekühlt und nachgespült: Was ein Deutscher bei einem Fußballspiel in Sibirien erlebte

Manchmal ist Fußball eben doch Wintersport. Das Spiel SKA Chabarowsk gegen ZSKA Moskau (2:4) in Russlands Eliteliga fand kürzlich bei Temperaturen von minus 16 Grad statt. Als Zuschauer mit von der Partie im Lenin-Stadion von Chabarowsk: Markus Stapke, 37, Ingenieur und fußballerischer Globetrotter aus Sachsen. Hier erzählt er von einer denkwürdigen Reise, bei der ihm zumindest ums Herz warm war.

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Totale Offensive

So sieht eine Krise aus, wenn man Gasprom heißt: Der Fußballklub Zenit St. Petersburg, bei dem der Konzern Mehrheitseigner ist, durfte diesen Sommer 85 Millionen Euro in Neuzugänge investieren, um endlich auch international angreifen zu können. Doch selbst viele Kritiker glauben, das Geld sei gut angelegt.

Spartak Moskau
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Erlöst! Die „Bayern von Russland“ sind am Ziel

16 Jahre dauerte die Leidenszeit. Jetzt ist Spartak Moskau, Russlands beliebtester Fußballklub, erstmals seit 2001 wieder russischer Fußballmeister geworden, und das mit großem Vorsprung vor der Konkurrenz bereits am 27. von 30 Spieltagen. Wen befragt man dazu? Am besten einen Fan, der all das Auf und Ab miterlebt hat. Unser Mann heißt Artur Tulajew, 34 Jahre alt, Nachwuchstrainer aus Uchta in Nordrussland.