Feuilleton

Einer, der auszog, um in Hollywood Filme zu drehen

Nach Blockbustern wie „Die Frau des Zeitreisenden“ oder „Flightplan“ drehte Robert Schwentke
nun einen Histrorienfilm, der beim German Film Festival in Moskau gezeigt wurde. Am Rande
des Festivals sprach die MDZ mit dem Regisseur darüber, warum Filme über Gewalt oft in Schwarz-Weiß gedreht und Nazis meist von Deutschen gespielt werden.

Allgemein / Feuilleton

Harun Farocki: Retrospektive für den Meister des Dokumentarfilms

Der Vietkong in Berlin: das Liebespaar Anna und Robert im Film „Etwas wird sichtbar“ /Film: Blick 17.

„Der Philosoph fragt: Was ist ein Mensch? Ich frage: Was ist ein Bild?“, sagt eine Stimme nüchtern aus dem Off im Film „Etwas wird sichtbar“ aus dem Jahr 1982. Bilder und Fernsehaufnahmen aus dem Vietnamkrieg werden mit einer …

Persimfans
Feuilleton

Persimfans: Orchester ohne Dirigent

1922 wurde in der Sowjetunion ein „herrschaftsfreies Orchester“ gegründet. Seit 2008 hat es einen Nachfolger. Dessen Musiker treten im Dezember zusammen mit Düsseldorfer Kollegen in Moskau auf.

Feuilleton

Engel sprechen Russisch: Ein Roman über Spätaussiedler

Seit den 1920er Jahren ist der Berliner Bezirk Charlottenburg auch als Charlottengrad bekannt — ein Ort der russischen Diaspora. Hier lebt der russische Autor Mitja Vachedin. Kürzlich erschien sein erster Roman auf Deutsch, dem es an Absurdität und Nachdenklichkeit nicht fehlt.